Effektives Blogmarketing mit WorkScout.biz und Living in OWL

Obwohl Blogmarketing stark gefragt ist, verläuft die Suche nach den „kleinen“ Websites oft nach dem Nadel-im-Heuhaufen-Prinzip. Aus dem Internet-Versteck heraus treten die beiden Online-Magazine WorkScout.biz und Living in OWL. Um ihren Kunden eine noch breitere Blog-Veröffentlichungs-Plattform zu bieten, haben die Betreiberinnen eine Kooperation vereinbart.

Blogmarketing ist Kommunikations-Fachleuten zufolge deshalb so gefragt, weil die „kleinen“ Internetseiten andere Zielgruppen als große und bekannte Online-Portale erreichen und als besonders glaubwürdig gelten. Auch die beiden Internetseiten WorkScout.biz und Living in OWL haben eine solche Ausrichtung. Inhaltlich weichen sie jedoch voneinander ab.

ZreikDie Living in OWL-Chefin Petra Zreik erläutert: „Während ich mich auf Neuigkeiten aus der Region einschließlich Unternehmens-PR konzentriere, veröffentlicht Birgit Lutzer bei WorkScout alle Arten von Firmenmeldungen und Wirtschafts-Fachbeiträge.“ Es bestehe eine inhaltliche Schnittmenge und damit die Möglichkeit für Kunden, zu Sonderkonditionen Meldungen auf dem jeweiligen Partnerportal veröffentlichen zu lassen.“

 

BirgitBirgit Lutzer von WorkScout.biz ergänzt: „Um inhaltliche Doppelungen in den Suchmaschinen zu umschiffen, texten wir jeweils den Einstieg um und passen die Meldung bei Bedarf insgesamt an.“ Die Auftraggeber erhöhten dadurch in zweifacher Weise ihre Chance, im Suchmaschinenranking aufzusteigen. Ein weiteres Plus besteht nach Lutzer darin, dass jede Pressemeldung in einem seriösen journalistischen Umfeld erscheint.

Beide Online-Magazine arbeiten mit einem professionellen Redaktionsteam und nur mit qualifizierten Gastautoren zusammen. Die professionelle Umsetzung in Text und Bildern erhöhe die Glaubwürdigkeit des Auftraggebers. Hinzu kommt eine Verschlagwortung aller Beiträge und in bestimmten Fällen deren Posten über die sozialen Netzwerke der Beteiligten.

Auf einen Blick: Was die beiden Online-Magazine auszeichnet

Living in OWL: Das sympathische Magazin im Internet für Menschen, Unternehmen und die Region Ostwestfalen-Lippe. Berichte aus der Regionalwirtschaft, Livestyle-, Mode- und Beauty-Tipps stehen neben Reportagen direkt aus dem Leben – mit Herz und viel Gefühl.

Workscout.biz: Hier finden sich Firmenmeldungen und Fachbeiträge zu Wirtschaftsthemen aus ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich. Hinzu kommen technische Case-Studies und Industrie-Berichte, in denen Fachinhalte journalistisch aufbereitet werden.

Kontakt:

Living in OWL, Lebensgefühl geht online! Petra Zreik, Amshausener Weg 28, 33790 HalleWestfalen. Telefon: 05201-6619223, Mobil: 0172-7611842, Fax: 05201-6619224 E-Mail: livinginowl@gmx.de

WORKSCOUT, Business-Portal, Redaktion, Dr. Birgit Lutzer, Amselstraße 2, 33803 Steinhagen. Tel: +49 (0) 52 04-92 12 96, Fax: +49 (0) 52 04-92 12 98, E-Mail: redaktion@workscout.biz

Auch in Gütersloh: Meditative Kampfkunst Tai Chi

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Fließende, geschmeidige Bewegungen, die gleichzeitig präzise sind und einen Kampf symbolisieren: Tai Chi übt auf viele Menschen eine Faszination aus. Auch die Inhaberin der Gütersloher Tai Chi Chuan Schule Angela Spannhake bestätigt: „Allein das Zuschauen verleiht schon eine gewisse Entspannung.“

Zuschauen müssen bei Spannhake andere, denn sie konzentriert sich auf das Ausüben und Lehren der stilisierten Kampfkunst. Die Nachfrage ist groß: „Viele Menschen sehnen sich bei der heutigen Reizüberflutung nach Entspannung. Durch Tai Chi kommt der Geist zur Ruhe, während ich gleichzeitig etwas für meinen Körper tue.“ Die Bewegungsabläufe trügen eine gewisse Weisheit in sich, seien intensiv und dann auch wieder sanft. Durch die Konzentration auf den Körper und die gleichmäßige Atmung würden Alltagsgedanken ausgeblendet.

Spannhake selbst kam 1989 mit der faszinierenden, meditativen Bewegungs-Kunst aus Fernost in Berührung. Sie erinnert sich: „Sofort floss die Gewissheit durch meinen Körper, dass ich selbst diese Kampfkunst einmal lehren werde.“ Sie begann,  in Berlin bei Monika Mewes und Thomas Karthaus Tai Chi Chuan zu praktizieren und ist seit 1991 Schülerin von Georg Dürksen-Melichar. 2002 begann sie die Prüfungsvorbereitung zur Lehrerin und legte anschließend in London die Prüfung zur Tai Chi Lehrerin bei Meister Chu erfolgreich ab. Heute darf sie im Auftrag von Meister Chu den authentischen Yang-Stil unterrichten und tut dies seit 2004 in ihrer Schule für Tai Chi Chuan in Gütersloh.

Der Lehrerin zufolge ist Tai Chi auch etwas für Sportmuffel und ältere Menschen: „Die Bewegungen sind sanft und gleichmäßig. Alles, was der Neuling braucht, sind Neugier und ein wenig Geduld mit sich selbst.“ Oft werde durch Tai Chi die Lust auf weitere körperliche Bewegung geweckt, ebenso wie das Bewusstsein für einen gesünderen Lebenswandel. „Und was das Schönste ist“, fügt sie hinzu, „dass man wieder zum Kind wird, unbedarft, verspielt, fröhlich, leicht.“

Die Kurse der Schule für Tai Chi Chuan Gütersloh finden im ZAB auf dem Gelände der Westfälischen Klinik statt. Informationen zu kostenlosen Schnupperstunden und neuen Kursen finden sich auf der Internetseite www.taichi-guetersloh.de. (Petra Zreik)

 Kontakt:

Tai Chi Chuan Schule Angela Spannhake

Fit für die Zukunft als REFA-Techniker für Industrial Engineering

Digitale Arbeitsplätze, noch mehr Roboter in Maschinenhallen, Vernetzung – die Arbeitswelt wird immer komplexer. Wer auch morgen noch gefragt sein möchte, muss vorsorgen – zum Beispiel mit einer Weiterbildung zum REFA-Techniker für Industrial Engineering.

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REFA-OWL-Geschäftsführer Lars Pielemeier (auf dem Bild vorne rechts) erläutert: „Die Weiterbildung zielt darauf, die Menschen fit für den Umgang mit dynamischen Prozessen, immer intelligenteren Planungssystemen und komplexen Abläufen zu machen.“ Dass viel Unsicherheit in Bezug auf die Zukunft der Arbeit besteht, bestätigt auch Sigrid Carlmeyer (vorne links). Als Kaufmännische Angestellte leitet sie das Büro des REFA-Regionalverbandes OWL und ist für die Seminarkoordination zuständig. „Oft rufen Interessierte an und wollen sich grundsätzlich über REFA, die Inhalte unserer Weiterbildung und ihre Zukunftschancen damit informieren.“

REFA-OWL-04-miniFacharbeiter Lukas Sänger (links) etwa wollte vor einiger Zeit weg von der Maschine hin zu einer Position mit mehr Entscheidungsverantwortung. Deshalb absolvierte der 24-Jährige neben seiner Tätigkeit für die Wieneke Anlagenbau und Verfahrenstechnik GmbH in Bad Driburg eine Ausbildung zum REFA-Techniker für Industrial Engineering. Er ist sehr zufrieden: „Durch mein Know-how aus der Weiterbildung können die Produktionsabläufe im Betrieb besser gestaltet werden.“ Auch sein Chef Rudolf Wieneke (rechts) ist sehr zufrieden.

Bis dahin war es ein längerer Weg, denn die Ausbildung setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen. Diese können auch einzeln absolviert werden. Sänger: „Angefangen hat es mit dem Grundmodul, darauf folgten Themen wie Qualitätsmanagement, der interne Auditor, Kostencontrolling und zum guten Schluss der REFA-Techniker.“ Dass die Seminare überwiegend in den Abendstunden stattfanden, sieht Sänger positiv, selbst wenn er einräumt, es sei zuweilen „stressig“ gewesen: „Ich habe abends etwas gelernt und konnte es am nächsten Tag sofort in unserer Firma umsetzen.“

Pielemeier ergänzt: „Bei Herrn Sänger war es der Wunsch nach einer anspruchsvollen Tätigkeit auf gestalterischer und planerischer Ebene. Andere Teilnehmer möchten sich mit dieser Weiterbildung für die Arbeitsorganisation in der digitalen Zukunft rüsten.“ Denn der Wandel zu immer mehr Vernetzung und andersartigen Arbeitsplätzen gehe mit Siebenmeilenstiefeln voran. Pielemeier: “Wer da Schritt halten will, muss sich bewegen.“

REFA-OWL-03-miniNeben Theorie steht beim REFA-Techniker besonders die Praxis im Blick, wie Pielemeier unterstreicht. Er kippt eine Tüte mit Metall- und Plastikteilen vor sich auf den Tisch. „Die Grundausbildung endet mit einer Praxiswoche. In der müssen die Teilnehmer diesen Bausatz aus 171 Einzelteilen zusammensetzen und die Arbeit im Team komplett organisieren. Ziel sei die Ermittlung der Herstellungskosten und Dauer für insgesamt 300 kleine Autos. Pielemeier: „Wie unsere Teilnehmer es bei uns gelernt haben, müssen sie fundiert darlegen und später präsentieren, was sie machen, warum sie es so machen, wie lange es dauert und wie teuer es wird.“ Mit einem Lächeln fügt er hinzu: „Sollte machbar sein für einen zukünftigen REFA-Techniker für Industrial Engineering!“

Aktuelle Ausbildungstermine des Regionalverbands OWL finden Sie hier … (Birgit Lutzer)

Adressing the reader’s senses: How to make technical content more interesting

Brain and learning research has found that the content of a message is better understood and more convincing when it evokes positive emotions. When explaining the functions of a product to someone, addressing emotions in learning contexts is relevant.

Robot-skaliertDuring application training sessions, participants are often send to sleep by boring or highly complicated learning content. The written and verbal explanations including presentation slides with densely packed text seem to go over the head of most participants.Sales and marketing managers have to sway their target, i.e., potential clients towards accepting an offer. Materials such as product sheets, information flyers or PDF files are used for this purpose.

One rule applies to all these materials: A presentation that tires, bores or even angers the recipient due to its high complexity is damaging. This sort of information material will land in the bin. What options are available for making technical content more absorbing and to help win over the reader?

The target group for the content – whether experts or laymen – plays an important role here. The differences in preparing information for the different target groups are compiled in the following Table:

COMMUNICATION WITH LAYMEN AND EXPERTS
Experts Laymen
Instructions Influence Instructions Influence
Technical language Technical language in combination with graphical/ emotional formulations, e.g. journalistic headlines and photo captions “Translation” of technical terminology, rule-based writing following the KISS principle – Keep it short and simple Simple language (KISS) together with graphic- emotional formulations, use of synonyms – words with the same or similar meaning
Tables, info graphics, images of machine parts In addition to images of the objects there are photos of people on the machine or entertaining drawings Images and drawings that make the processes clear and simplify understanding In addition to “making it comprehensible” there are eye-catching visuals that are more entertaining than informative

But does the “typical” recipient even exist? The reaction of a person to information can be predicted only with a certain probability. Competition is only one of the factors that bear an influence: Against which comparable offers must an advertised product prove its mettle? The transfer medium, existing buying preferences and brand loyalties as well as the environment of the target person also influence the decision – the same holds true for personal characteristics.

There have been a number of scientific trials to categorize and differentiate between humans using different criteria. With respect to information processing, some psychologists differentiate between visual, auditory and kinesthetic types along the lines of the human senses. Experts recommend preparing information adapted to the respective sensory channels – as visual or auditory. This is purported to increase the attention of recipients and enable a “brain conforming” processing of the content.

It is possible to stimulate the regions of the brain associated with the five senses through the spoken and written word and draw a physical reaction. The following small experiment should demonstrate this: “Imagine you are biting into a fresh juicy slice of lemon!”

Read the whole essay with further informations about …

  • Basic principle of convincing
  • Surprise through irritaition
  • Bad entry – certain exit
  • Evoke sustained interest
  • Building bridges through language

http://www.tcworld.info/e-magazine/technical-communication/article/content-that-feels-good-addressing-the-readers-senses/

Echte Rückmeldung durch Mystery Shopping

Kundenbefragungen spiegeln oft nur unzureichend, was bei einer persönlichen Geschäftsabwicklung tatsächlich passiert. Wird der Kunde höflich behandelt und gut beraten? Wie gehen die Mitarbeiter mit schwierigen Personen um? Für eine realistische Erhebung des Ist-Zustands engagieren immer mehr Firmen und Organisationen so genannte „Mystery Shopper“, auch „Testkäufer“ genannt.

Dabei sind nicht nur Handelsunternehmen darauf angewiesen, dass Kunden genau den Service erhalten, den sie erwarten. Auch in Ämtern, Behörden und anderen Institutionen ist zuweilen Sand im Getriebe, was die Kommunikation mit Ratsuchenden, Klienten oder auch Patienten betrifft. Das Unternehmen Multi-Value  hat sich auf genau diesen Bedarf spezialisiert. Jelle Russner, Director of Operations bei Multi-Value, erläutert: „Wenn das, was beispielsweise in Firmenleitlinien gefordert ist, nicht von den Mitarbeitern umgesetzt wird, büßt das Unternehmen an Glaubwürdigkeit ein. Und schlechte Nachrichten von unzufriedenen Kunden verbreiten sich schnell – insbesondere auch durch das Internet.“ Mystery Shopping diene ganz positiv und lösungsorientiert dazu, Verbesserungsbedarf aufzudecken. Russner: „Anschließend können die entsprechenden Mitarbeiter dann ganz gezielt geschult oder gecoacht werden.“ Wichtige Resultate eines Mystery-Shopping-Auftrags seien deshalb eine stärkere Kundenbindung, Weiterempfehlung und Folgeaufträge.

Das Unternehmen Multi-Value mit insgesamt drei Niederlassungen in Deutschland, Belgien und den Niederladen bietet weitaus mehr als Mystery Shopping. Zum Service gehören Testanrufe bei Firmen mit Telefonsupport, Mystery E-Shopping, Ladenprüfung, ein Feedback-Kiosksystem zur Befragung von Kunden und sogar die Durchführung komplexer Studien. Zu den zufriedenen Auftraggebern gehört Bob Pearce, Leadership Development Director Europe bei der AS Watson Group. Die Firma, auch Watsons genannt, ist die Einzelhandelsabteilung des Hongkonger Unternehmens Hutchison Whampoa. Pearce schildert den Hintergrund der Zusammenarbeit mit Multi-Value: „Dank des Personals werden die Kunden mehr kaufen, entweder mengenmäßig oder in Bezug auf den Betrag, den sie ausgeben.“

Für Projekte und Studien sucht Multi Value weitere Testkäufer. Nach einem Einkauf füllt der Mystery Shopper einen Fragebogen zu seinen Eindrücken. Auch die Teilnahme an Umfragen auf der Multi-Value-Website zu Konsumenten-Erfahrungen ist erwünscht. Russner: „Für das Ausfüllen des Fragebogens im Internet wird eine Aufwandsentschädigung gezahlt. Je nachdem, um welche Studie es sich handelt, können wir auch entstandene Unkosten vergüten. Das gleiche gilt für den finanziellen Aufwand für tatsächliche Testkäufe.“ (Birgit Lutzer)

Nach feministischer Schelte nun männliches Kampagnen-Model

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Charme-Offensive: Lars Rominger und sein neuer Botschafter Thomas Brändle

Im vergangenen Jahr startete der Schweizer Erfinder und Ingenieur Lars Rominger eine Model-Werbekampagne, um Frauen für Technikberufe zu begeistern. Es gab feministischen Gegenwind, so dass er nun einen männlichen Botschafter engagiert hat: Thomas Brändle, Alt-Kantonsrat, Schriftsteller und Präsident des Vereins „Tüftellabor Einstein Zug“.

Rominger erinnert sich: „Das Motto der alten Kampagne lautete `Blaumann statt Minirock´, also weg vom Klischee des schönen Dummchens hin zu einer kompetenten Frau, die sich in Männerbranchen behauptet.“ Das Schlüsselbild der Aktion war eine Fotomontage, die dasselbe Model einmal im Minirock und einmal im Blaumann zeigte.

il_workerin-MiniRominger erläutert, dieses Foto sei wohl bei manchen Frauen anders angekommen als geplant. „Ich nehme diese Rückmeldungen sehr ernst. Im Sinn der Gleichberechtigung habe ich mich nach einem männlichen Botschafter umgeschaut. Sehr froh bin ich darüber, dass ich nun Thomas Brändle gewonnen habe.“ Allerdings sei der Repräsentant nicht bereit gewesen, sich im Minirock ablichten zu lassen. Brändle bestätigt: „Das ist natürlich ein Scherz. Das Projekt ist jedoch zu wichtig, um es durch ein Klamauk-Bild ins Lächerliche zu ziehen und vom Inhalt abzulenken.“

Der neue Botschafter ist überzeugt, dass die Förderung naturwissenschaftlich-technischer Interessen bei beiden Geschlechtern schon im Kindes- und Jugendalter beginnen sollte. „Genau an diesem Punkt setzen wir mit dem Tüftellabor Einstein Zug an. Die Einrichtung ist inzwischen ein überregional etabliertes außerschulisches Bildungsangebot für Mädchen und Buben zwischen 9 und 19 Jahren. Bei uns kann gewerkelt und getüftelt werden.“ Rund 400 junge Teilnehmer/innen seien als Tüftler eingeschrieben. Ganz nebenbei: Die schönen Beine seiner Kolleginnen macht der Neue Wett durch Charme und Humor. „Wenn wir Frauen mit unserem Anliegen erreichen möchten, müssen wir uns in der Kommunikation auf sie einstellen“, unterstreicht der 46-Jährige, der bereits als „Mr. SWISStechnik“ für die Rominger Kunststofftechnik GmbH aktiv war.

Ebenfalls zur Zielgruppe der Werbekampagne gehören Führungskräfte in technologieorientierten Unternehmen. Rominger: „Es wird in der Schweiz viel Arbeitskraft-Potenzial dadurch verschenkt, dass sich die Entscheidungsträger auf männliche Bewerber fokussieren.“ Er selbst macht hervorragende Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit hoch spezialisierten Fachfrauen, wie er betont: „Aktuell entwickele ich ein neues Kunststoff-Innovationsprodukt zusammen mit einer Mikrobiologin.“ Auch Thomas Brändle beurteilt den Schweizer Arbeitsmarkt ähnlich: „Von Wirtschaftsverbänden wird immer wieder darauf hingewiesen, dass es an Nachwuchs für technische und handwerkliche Berufe fehlt.“ Insbesondere seien auch Mädchen bzw. Frauen in diesen Berufen deutlich unterrepräsentiert. „Im Tüftellabor haben wir beobachtet, dass sich Mädchen in technischen Belangen sehr wohl mit den Buben messen können. Wenn Mädchen ihre Talente und Interessen für Technisches frühzeitig entdecken, dann stellt sich die Frage ob Frau oder Mann in Technikberufen, dereinst nicht mehr.“ (Birgit Lutzer)

Mehr über Thomas Brändle (hier auf dem Mister SWISStechnik Werbeplakat):

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Thomas Brändle (geb. 1969) lebt und arbeitet am Ägerisee im Schweizer Kanton Zug und in Ungarn. Als ehemaliger Unternehmer und Parlamentarier verfasst er heute Kurzgeschichten, Kolumnen, Romane und Ghostwriting-Auftragsarbeiten für andere. Gerne hält er auch Lesungen auf privaten oder öffentlichen Veranstaltungen.

 

  • Präsident Verein Tüftellabor Einstein Zug
  • Vorstandstätigkeiten: Verein Monetäre ModernisierungbMoMo, Rotaryclub Ägeri-Menzingen, ISSV
  • Mitgliedschaften: Autorenverband der Schweiz AdS und DeutschSchweizer PEN Zentrum

Daten per Mausklick: Firmen-Informationen.at

Der Unternehmenserfolg ist eng mit der Zuverlässigkeit von Lieferanten, Dienstleistern und Geschäftspartnern verknüpft. Die Lieferung und der Service müssen reibungslos funktionieren, um durch eine partnerschaftliche Zusammenarbeit den anspruchsvollen Kunden zufrieden zu stellen. Bei der Vielzahl von Anbietern mit unterschiedlichen Firmenphilosophien ist es nicht leicht, genau die richtigen Partner zu finden. Eine sehr gute Hilfestellung bei der Suche nach den richtigen Lieferanten bietet firmen-informationen.at.

Wissen ist Macht

Jedes Unternehmen versucht, sich im Wettbewerb von seiner besten Seite zu zeigen. Die Unterscheidung zwischen werblicher Aussage in der Eigendarstellung und realer Marktstellung der Unternehmen ist ohne Hintergrundinformationen fast unmöglich. Gerade die harten Fakten sind aber die Grundlage einer Zusammenarbeit und entscheiden über deren Erfolg. In diesem Zusammenhang ist es beispielsweise wichtig zu wissen, in welcher Rechtsform das mögliche Partnerunternehmen organisiert ist. Wie lange existiert es am Markt, wie ist seine Finanzkraft einzuordnen? Diese Indikatoren geben Aufschluss über die Lieferfähigkeit und tatsächlichen Kapazitäten.

In der Lieferkette sind die Unternehmen bedingungslos aufeinander angewiesen. Der Ausfall eines wichtigen Partners, zum Beispiel bei der Lieferung von Komponenten, kann zu finanziellen Einbußen führen. Schlimmstenfalls kann das abhängige Unternehmen durch den Leistungsausfall in seiner Existenz bedroht sein.

Regelmäßige Überprüfung der Unternehmensdaten

Die wirtschaftlichen Verflechtungen sind unbestreitbar deutlich komplexer geworden. Die internationalen Märkte beeinflussen immer stärker die regionalen Verhältnisse. Inhabergeführte Unternehmen werden von Kapitalgesellschaften übernommen, neue Unternehmen im Rahmen der technologischen Entwicklung gegründet.Aus diesen Gründen ist die regelmäßige Überwachung der Lieferstrukturen und damit das Aktualisieren von Lieferantendaten ein unabdingbarer Bestandteil erfolgreicher Unternehmensführung. Aus vielen Gründen kann ein bisher zuverlässiger Lieferant ausfallen oder nur noch schlecht liefern. Das kann in finanziellen Gründen, neuen Eigentümerverhältnissen oder geänderter Vertriebspolitik begründet sein. Frühzeitige Informationen aus einer unabhängigen Quelle helfen dabei, unangenehme Überraschungen zu vermieden.

Konjunkturelle Signale

Neben der Überwachung von laufenden Geschäftsbeziehungen und dem Prüfen neuer Lieferanten sind solide Firmeninformationen auch ein Instrument der Unternehmenskontrolle. Die Finanzdaten von unmittelbaren Wettbewerbern ermöglichen eine gute Einschätzung der eigenen Marktposition. Änderungen beim Jahresumsatz und in den Bilanzen von wichtigen Zulieferbetrieben geben Aufschluss über deren Zuverlässigkeit. Diese Informationen können bei der Vorbereitung einer Strategie zu Preisverhandlungen wertvolle Argumente liefern.

Firmeninformationen bieten wichtige Fakten für eine erfolgreiche Unternehmensführung. Sie helfen dabei, die richtigen Zulieferer und Partnerunternehmen zu finden. Sie geben Aufschluss über die Wettbewerbssituation sowie die eigene Marktposition. Das gilt für ein Einzelunternehmen genauso wie für einen großen Konzern. (Text: firmeninformationen.at)

Auch Webseiten brauchen eine Marketing-Strategie

Auf die Frage„Wozu dient Ihre Website?“ antworten erstaunlich viele Betreiber: „Weil der Wettbewerb auch eine hat.“ Wegen fehlender Marketing-Strategien dümpeln viele Internetseiten ziellos vor sich hin und bringen keinen (zusätzlichen) Umsatz.

Gastautor Harald Hinnerwisch ist Online-Marketingspezialist. In seinem Beitrag stellt er ein dreistufiges Marketing-Konzept für Internetseiten vor. Es basiert auf den drei Leitfragen: Welche Zielgruppe will ich ansprechen? Was möchte ich mit meiner Homepage erreichen?Welchen Nutzen haben Besucher von meiner Webseite? Im Einzelnen:

Welche Zielgruppe will ich ansprechen?

Die Bestimmung der Zielgruppe ermöglicht es, Werbung an Leute zu richten, bei denen besonderes Interesse an einem Produkt vorausgesetzt werden kann – zum Beispiel wegen eines bestimmten Hobbys. So erhöht sich spürbar die Wahrscheinlichkeit, dass das Angebot gekauft wird. Welche Zielgruppe würde wasserdichte Armbanduhren kaufen? Zum Beispiel Leute mit dem Hobby Wassersport (Surfen, Segeln, Schwimmen u. a.).

Angesprochen wird eine Zielgruppe dadurch, dass Werbemaßnahmen an deren Lebensart angepasst werden. Dies kann mit einfachen Methoden auf Webseiten umgesetzt werden. Bleiben wir dazu bei den Wassersportlern. Im Design kann die Farbe blau als Symbol für Wasser eine zentrale Rolle spielen, oder man verwendet Fotos von Wassersportlern in Action. Es können auch Fachbegriffe aus diesem Hobby in Werbetexte eingebaut werden.

Was möchte ich mit meiner Homepage erreichen?

Es gibt unterschiedliche Wege, per Webseite (mehr) Umsatz zu erzeugen. Sie haben nicht immer direkt mit dem Verkaufen zu tun. Vier wesentliche Ziele können mit einer Homepage verfolgt werden

Ziel 1: Image-Werbung

Bei einer Webseite mit Image-Werbung geht es darum, eine Firma vorzustellen und über die Präsentation von Referenzen und Fachkenntnissen das Vertrauen potenzieller Kunden zu gewinnen. Verkauft wird auf dieser Art einer Homepage nichts.

Ziel 2: Verkauf von Waren durch einen Online-Shop

Ein Online-Shop hat natürlich das Ziel, Produkte direkt zu verkaufen. Viele Händler im Internet haben sich innerhalb ihrer Branche spezialisiert. Ein Beispiele dafür ist das Anbieten ausschließlich chinesischer Möbel. Verkauft wird oft nur über das Internet.

Ziel 3: Blog zu einem bestimmten Thema

Mit einem Blog wird das Ziel verfolgt, ein bestimmtes Thema interessierten Besuchern näher zu bringen. Produkte, die zum gewählten Thema passen, können zum Kauf angeboten werden. Beispiel: Ein Blog zum Thema „Gesundheit“ dient dem Vertrieb von Nahrungsergänzungsmitteln.

Ziel 4: Landing-Page

Die Landing-Page stellt eine besondere Form der Webseite dar, weil sie viele unterschiedliche Ziele haben kann. Gerne wird sie zum Sammeln von E-Mail Adressen potentieller Kunden genutzt, um dann per Newsletter Produkte bewerben zu können. Dazu enthält eine solche Landing-Page ein Eingabeformular als zentrales Element. Der eigentliche Verkauf erfolgt über andere Webseiten – z. B. einem Online-Shop.

Welchen Nutzen haben Besucher von meiner Webseite?

Marketing-Experten sind sicher, dass Besucher eine Homepage sehr schnell wieder verlassen, wenn kein (eindeutiger) Nutzen erkennbar ist. Dieser muss deshalb genau bestimmt werden. Auf einem Blog hat man die Möglichkeit, sich über ein Thema ausführlich zu informieren. In einem Online-Shop können Besucher ohne lange Anfahrtswege und Warteschlangen bequem von zu Hause Einkaufen. Es ist durchaus sinnvoll, wenn eine Webseite auf diese Formen des Nutzens hinweist. Die Bestimmung des Nutzens ist damit aber nicht erledigt. Es gibt schließlich viele Blogs, die das gleiche Thema behandeln und viele Shops, welche gleiche oder ähnliche Produkte verkaufen. Die Konkurrenz schläft nicht.

Gibt es vielleicht ein Alleinstellungsmerkmal, auf das als Nutzen hingewiesen werden kann? „Wir sind der einzige Anbieter in Deutschland für das Produkt X“ wäre ein Beispiel dafür. Machen wir uns aber nichts vor: Für die große Mehrzahl aller Produkte gibt es viele verschiedene Anbieter. Schon deshalb haben Firmen oft kein echtes Alleinstellungsmerkmal. Um trotzdem den Nutzen einer Webseite herauszustellen, sollten gezielt Probleme von interessierten Kunden angesprochen werden. Ein Blog über Nahrungsergänzungsmittel hat mit Sicherheit Besucher, die unter körperlichen Mangelerscheinungen leiden. Diese suchen eine Antwort auf die Frage, welcher Nährstoff ihnen fehlt und welche Symptome darauf hindeuten.

Kleine Geschenke erhalten nicht nur die Freundschaft, sondern auch die Kundschaft. Käufer und Verkäufer haben also einen Nutzen davon. Es ist aber zu beachten, dass sich von klassischen Werbegeschenken wie Kugelschreibern immer weniger Leute beeindrucken lassen. Ein USB-Stick wirkt da schon besser. Auf Webseiten ist es allerdings einfacher und werbewirksamer, digitale Produkte als Geschenk anzubieten, die sofort heruntergeladen und genutzt werden können. Ein weit verbreitetes Beispiel sind E-Loks. (Harald Hinnerwisch)

Autorenprofil

hinnerwisch-profilfotoHarald Hinnerwisch ist von Beruf Fachinformatiker und seit März 2010 selbständig. Durch das häufige Arbeiten im Internet entdeckte er seine Begeisterung für das Online-Marketing. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit verlagerte sich dadurch von EDV-Dienstleistungen zum internetgestützten Marketing. Inzwischen berät er Firmen in Sachen Online-Marketing. Auf seinem Blog und auf Webseiten anderer Unternehmen gibt er Tipps, wie man sich im Internet erfolgreich präsentiert.

Kontakt:

Web-Marketing Hinnerwisch
Harald Hinnerwisch
26789 Leer / Deutschland

Festnetz-Rufnummer: 0491-3025

Mehr Website-Traffic für wenig Geld

Ist nichts los auf der Website? Kein Wunder, im Internet tummeln sich Milliarden Seiten. Um in diesem Dschungel gefunden zu werden und Online-Traffic zu generieren, gibt es eine Reihe wirkungsvoller Maßnahmen. Gastautor Josef Altmann verrät, welche.

Große Unternehmen haben oft ein extrem hohes Marketingbudget und können viele Euros in unterschiedliche Aktivitäten stecken. Kleinen Organisationen stehen häufig weniger üppige Mittel zur Verfügung. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass Kapitalressourcen zielgerichtet eingesetzt werden. Das wiederum funktioniert nur dann gut, wenn man die Zielgruppe der Website oder des eigenen Online-Shops kennt.

Informationen über diese Gruppe bekommt man durch verschiede Herangehensweisen. Ein wichtiges Instrument besteht im Befragen bestehender und potentieller Kunden. Wer bei dieser zuweilen umständlichen Fleißtätigkeit gute Arbeit leistet, hat schon viel gewonnen.

Weitere Möglichkeiten sind z. B.:

  • Umfragen bei der Zielgruppe
  • Gewinnspiel mit dem Ziel, Kundengruppen zu selektieren
  • Hinweise durch Besucher und Kunden der Konkurrenz

Neben der direkten Analyse von (potenziellen) Besuchern und Kunden können auch Statistikinstitute sehr hilfreiche Informationen zur Selektion der Zielgruppe liefern. Dazu gehören beispielsweise Industrie- und Handelskammern, Stadtverwaltungen. Sogar die Bundesagentur für Arbeit bietet einen Statistikservice an.

Suchmaschinenoptimierung leicht gemacht

Insbesondere bei überschaubarem Budget gilt es, sich auf die effektivsten Werbe- und Kommunikations-Kanäle zu beschränken. Mit der Eingrenzung der Zielgruppe ist dafür schon ein großer Schritt in die richtige Richtung getan. Ein weiterer Baustein des Erfolgs ist die Suchmaschinenoptimierung. Es geht darum, die Website zu verbessern und so häufig wie möglich sichtbar zu machen.

Wer es versteht, seine Inhalte entsprechend zu gestalten und eine sauber programmierte Seite mit gutem Design sowie geringer Ladezeit zu betreiben, tut schon viel für die Suchmaschinenoptimierung. Wichtig ist, dass die Seite auch an mobile Endgeräte angepasst wird. Heute kommen viele Menschen über Smartphones. Außerdem stellt diese Erweiterung einen Rankingfaktor bei Google und Co. dar.

Darüber hinaus muss erreicht werden, dass die eigene Seite auf anderen Websites, in sozialen Netzwerken und auf anderen themenrelevanten Seiten erwähnt wird. Dieses Ziel lässt sich durch interessante Inhalte auf der eigenen Seite und die Erstellung ebensolcher auch für die Partner-Seiten verwirklichen. Diese Vorgehensweise bezeichnet man „Content-Promotion“. Je mehr Menschen diese Inhalte sehen, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie diese durch Verweise auf die Quelle bzw. Ausgangsseite weiterempfehlen. Dieser Vorgang wird auch als „natürlicher Linkaufbau“ bezeichnet.

Betreiber kleiner Websites benötigen in aller Regel keinen teuren SEO-Dienstleister. Mit ein bisschen Zeit und gutem Willen lassen sich die wichtigen Grundlagen durch Lektüre oder Onlinekurse erschließen. Auch ein Online-Marketing-Berater kann hier gute Dienste leisten und ist in der Regel kostengünstiger als eine große Agentur. Er steht den Website-Betreibern zu Seite und arbeitet nach dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“.

Nutzen die sie die Macht der sozialen Netzwerke!

Wer mehr Besucher bzw. Reichweite mit der eigenen Website erzielen will, sollte unbedingt ein Profil bei den wichtigsten sozialen Netzwerken einrichten. Ob XING, Linkedin, Facebook oder andere: Das Portal muss professionell sein, individuelle Gestaltungsmöglichkeiten der Eigendarstellung bieten und natürlich auch die anvisierte/n Zielgruppe/n ansprechen.

Ist das Profil in den passenden Netzwerken erstellt, geht es weiter. Wer mit Hilfe von Online-Portalen Kontakte knüpfen und mehr Besucher auf die eigene Website ziehen will, muss dort aktiv werden. Positive Aufmerksamkeit kann zum Beispiel durch die Veröffentlichung hilfreicher Gruppenbeiträge erweckt werden. Ebenso wichtig ist es, regelmäßig neue Inhalte über das Profil zu präsentieren. Auch die Vernetzung mit Kunden, Partnern etc. kann sehr sinnvoll sein. Durch gezielte Kooperationen lassen sich mehr Besucher für die Website gewinnen (dabei oft auch zahlende Kunden) oder enorme Kosteneinsparungen erreichen.

Je intensiver soziale Netzwerke genutzt werden, desto mehr steigt erfahrungsgemäß der Traffic der dazu gehörigen Website. Durch das Zusammenspiel von gutem Content und gezielten Werbemaßnahmen kann eine Internetseite in großer Reichweite wirken und viele neue Besucher anziehen.

Ein wichtiger Hinweis: Außer dem Online-Marketing sollten immer auch weitere Kommunikationskanäle genutzt werden. Die guten alten Flyer beispielsweise können viel zum Bekanntheitsgrad beitragen und neue Kunden aufmerksam machen. Und auf jeden Flyer gehört unbedingt die Adresse der Website. Dasselbe gilt für alle anderen Werbematerialien. Vor allem Firmen , die hauptsächlich im Internet agieren, vergessen diese Verzahnung oft. Dadurch liegt natürlich viel Potential brach.

Controlling – ein entscheidender Erfolgsfaktor

Ob es um SEO, Adwords oder Facebook-Ads zur Besuchergewinnung geht: Ein günstiges Kosten-Nutzen-Verhältnis lässt sich nur mit Hilfe von Controlling erreichen. Auch dafür bieten Facebook und Google tolle Lösungen wie die Webaster Tools, Analytics usw. an. Je nach Tätigkeit und Ausrichtung des eigenen Unternehmens kann der Einsatz weiterer Kostenkontroll-Tools sinnvoll sein.

Der schlimmste Fehler besteht darin, überhaupt kein Controlling zu betreiben. Damit steigt die Gefahr, viel Geld für wenig Leistung auszugeben. Clever erwirtschaftete Einsparungen hingegen lassen sich für noch mehr Besucher auf der Website einsetzen.

Fazit: Wer nicht die Zeit oder Lust hat, sich in das Thema einzuarbeiten oder sich allgemein nicht darum kümmern möchte, kann auch einen Online Marketing Berater wie beispielsweise Josef Altmann von Online-Marketing Altmann mit ins Boot holen! (Josef Altmann)

Autorenprofil

UnbenanntGuten Tag, mein Name ist Josef Altmann. Ich lebe und arbeite in Furth im Wald und bin als Online Marketing Berater, Blogger und Autor tätig. Zu meinen bekanntesten Seiten gehört karriere-und-bildung.de mit unzähligen Fachartikeln und vielen tausend Besuchern pro Monat. Mein langjähriges Wissen möchte ich gerne verwenden, um Ihnen bei Fragen rund um Ihre Website und deren Vermarktung zu helfen.

Reich und berühmt durch’s eigene Buch??!

Ein eigenes Buch bringt Publicity, sichert den Expertenstatus und bringt vielleicht sogar neue Kunden. Sich einen Verlag zu suchen, ist nur eine von mehreren Varianten. Zunächst lautet die etwas überspitzte Frage, ob der Autor mit dem Projekt reich oder berühmt werden möchte.

Dr. Thorsten Bosch führt unter seinem Namen ein Beratungs- und Traininingsunternehmen, das sich an Entscheidungsträger in Unternehmen richtet. Er hat gerade ein hochwertiges Buch unter dem Titel „Führung made in Germany“ beim Gabal-Verlag veröffentlicht.

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Schon das Querformat ist auffällig. Die Titelgestaltung passt zum Erscheinungsbild des Unternehmens. Auch das Innenleben des Werks lässt ahnen, dass hier ein Gestaltungsprofi am Werk war. Bei vielen Verlagen ist es so, das sie über den Titel und die Aufmachung neuer Bücher entscheiden, insbesondere dann, wenn diese Teil einer Reihe sind. Bosch hat auf eigene Kosten eine Grafikerin und weitere redaktionelle Unterstützung engagiert. „Der Titel des Buchs muss ansprechend sein und Aufmerksamkeit wecken. Dasselbe gilt für die Inhaltsseiten.“ Deshalb habe er dem Verlag ein entsprechenden Geschäftsmodell vorgeschlagen. Bosch: „Die Verkaufszahlen und die Nachfrage bei unseren Veranstaltungen zeigen, dass dies die richtige Entscheidung war.“ Außerdem investiert Bosch in ein professionelles Marketing und hat eine Extra-Internetseite für sein Buch eingerichtet, die regelmäßig mit neuen Informationen versorgt wird. Hinzu kommen Aktivitäten seines Pressesprechers Achim Berlitz, der sich unter anderem um eine persönliche Kontaktpflege zu Medienvertretern kümmert. Berlitz: „Auch die Amazon-Rezensionen sind wichtig, wobei wir die natürlich nicht direkt beeinflussen können. Es ist erfreulich, dass aktuell 24 Leser die volle Punktzahl gegeben haben.“

Buchprojekte machen viel Arbeit, doch sie gehorchen oft einem Schneeballeffekt: Hat jemand schon eins veröffentlicht, ist es in der Regel leichter, mit einem neuen Verlag ins Geschäft zu kommen. Zentral für das Finden eines Verlags ist eine zündende Buchidee, die dann in Zusammenwirken mit dem Lektorat verwirklicht wird. Da die Margen bei diesem Modell mit vier bis acht Prozent vom Nettoverkaufspreis sehr niedrig sind, lohnt es sich, über den Weg von Amazon und anderen Anbietern nachzudenken. Autoren können ihr Buch selbst gestalten, als PDF hochladen und entscheiden, in welchen Formaten sie es anbieten. Wählen sie ein als eine von mehreren Optionen die Print-on-Demand-Variante, wird das Exemplar bei Bestellungseingang gedruckt. Der Verdienst ist höher. Die Entscheidung dafür kann sich lohnen, wenn der Autor über ein gutes eigenes Vertriebsnetz verfügt. Denn für einen Verlag ist ein Buch eines unter vielen und die Vermarktungsbemühungen in der Regel entsprechend eingeschränkt.

Wie Verlagsmitarbeiter „ticken“

Wer dennoch eine Verlagsveröffenbtlichung anstrebt, sollte verschiedene Gesichtspunkte in die Planung des Projekts einbeziehen. Fertige Manuskript weichen vielleicht von den Vorstellungen der Verlagsmitarbeiter ab. Deshalb ist es oft geschickter, einem Verlag zunächst eine Idee zu verkaufen und die Texterstellung in Zusammenarbeit mit dem Lektorat vorzunehmen. Am besten ist natürlich eine völlig neue Buchidee, die zum Expertenstatus des Verfassers passt. Für den Fall, dass das Thema schon bekannt und weitreichend in der Literatur ausgewalzt ist: Wichtig ist ein Neuigkeitswert. Beispiele: ein Ratgeber für eine spezielle Zielgruppe, Einschränkung der Buchausrichtung auf einen bisher wenig behandelten Teilbereich oder die einzigartige Kombination mit einem anderen Aspekt …

Wichtig ist ein knackiges Thema

In Zusammenhang mit der Themenfindung erfolgt die Verlagssuche. Auswahlkriterien sind z. B.:

  • Themenspektrum des vorhandenen Angebots à passt Buchprojekt dazu?
  • Vorhandene Publikationen zu ähnlichen Themen à Vermarktung des Buchs ist einfacher und Verfasser profitiert ggf. vom Bekanntheitsgrad anderer Autoren dieser Reihe
  • Autorenbetreuung/Lektorat à Sichtung von Büchern, die bereits dort erschienen sind. Ein holpriger Schreibstil, viele Rechtschreibefehler, lieblose Aufmachung sind Ausschlusskriterien
  • Vermarktung der vorhandenen Bücher à Verlagswebsite, Amazon

Die meisten Verlage haben Autorenrichtlinen, in denen sie die Kontaktaufnahme regeln. Standard, um eine Buchidee anzubieten, ist ein Exposé, eine Zusammenfassung der wichtigsten Elemente. Es ist mit einem Bewerbungsschreiben vergleichbar und enthält folgende Informationen:

  • Anschreiben an den Verlag: Idee, deren Neuigkeitsaspekt, Nutzen des Buchprojekts für den Verlag
  • Gliederung bzw. ein vorläufiges Inhaltsverzeichnis hmit stichpunktartigen Erläuterungen zu den einzelnen Abschnitten.
  • Textauszug von drei bis vier Seiten, der in einem Kapitel des Buchs vorkommen könnte (Der Verlag möchte sich ein Bild vom Schreibstil machen und abschätzen, wie viel Arbeit das Lektorat möglicherweise in die Autorenbetreuung stecken muss
  • Liste mit vorhandenen Publikationen zu ähnlichen Themen und die Abgrenzung der Idee davon

Unabhängig davon, ob der gewählte Weg die Eigenveröffentlichung über entsprechende Anbieter oder über einen Verlag ist: Hat jemand keine Zeit zum Schreiben oder liegen seine Kompetenzen auf anderem Gebiet, ist es sinnvoll, sich einen „guten Geist“ zur Hilfe zu holen. Ein professioneller Ghostwriter versteht sein Handwerk. Meist bieten diese Dienstleister gestaffelte Pakete – begonnen vom Lektorat und „Glattschreiben“ über das Verfassen nach Stichworten bis hin zur kompletten Manuskripterstellung auf Basis einer Idee. (Birgit Lutzer)