Monthly Archives: April 2014

//April

Rückenschmerzen adé – Tipps der AOK

Ein Meisterstück der Natur: der Rücken. Er trägt viel über die Jahre. Schmerz ist ein erstes Warnsignal. Aber soweit sollte es nicht kommen. Rückenschmerzen sind keineswegs eine Frage des Alters. Immer mehr Menschen macht heute der Rücken zu schaffen – insbesondere bei langen Zeiten im Büro. Dabei ließen sich durch geeigneten Sport bis zu 80 Prozent aller Rückenschmerzen kurieren – so schätzen Sportmediziner. Denn wie sagt man so schön? Ein kräftiger Rücken kennt kaum Schmerz! Der Mensch braucht Bewegung – dafür

40/50plus – Die Stärken älterer Bewerber

Sie haben in Ihrem Leben schon viel geleistet, berufliche Hochs und Tiefs kennen gelernt und verfügen über eine breite Erfahrung. Warum sollten sich dann Bewerber über 50 – teilweise wird ja bereits von älteren Bewerbern gesprochen, wenn man über 40 ist – als Kandidaten zweiter Wahl fühlen? Dazu besteht kein Grund. Die Karriereberaterin Doris Brenner gibt im Karriere-Journal von monster.de Tipps für die erfolgreiche Stellensuche. Entscheidend ist zunächst die eigene Einstellung. Sind Sie

Dumme Blondinen und potente Glatzenträger: Haben schöne Menschen es leichter?

Barbie ist in diesem Jahr 55 Jahre alt geworden. Andere werden dick – sie hat eine Top-Figur  mit langen, cellulitefreien Beinen. Ihr voluminöses Haar ist durchgestylt und auch ihr Lächeln makellos. Wäre sie ein Mensch, würde die Welt ihr zu Füßen liegen. Oder etwa nicht? Ein Sprichwort sagt: „Perfektion erzeugt Aggression.“ Und das stimmt. Begegnen zwei Menschen einander zum ersten Mal, taxieren sie sich gegenseitig. Innerhalb eines Augenblicks bildet sich jeder eine vorläufige Meinung über den anderen. Welche Wirkung die körperliche

Wissen, was auf dem Teller ist: Slow Food sichert den Erhalt biologischer Vielfalt

Hektik bei der Arbeit, privater Stress und schon wieder keine Zeit für eine Mahlzeit. So leben viele Menschen, und zwar immer. „Wir möchten ein Gegengewicht schaffen und setzen beim Essen an.“ erläuterte Martina Hasewinkel  den 20 Teilnehmern ihres Vortrags über Slow Food in Werther.  „Speisen sollen schmecken und im Sinne der Umwelt mit ihren Lebewesen hergestellt sein. Und Produzenten, die in diesem Sinne handeln, müssen fair bezahlt werden.“ Mit diesen drei Kernaussagen brachte die Wertheranerin Martina Hasewinkel die Forderungen der gemeinnützigen

„Tritt forsch auf, mach’s Maul auf, hör bald auf!“ Redetipps von Martin Luther

„Lassen Sie mich noch ein Stück ausholen, um Ihnen die gesamte Tragweite der Fragestellung zu vermitteln. Später komme ich dann zu …“ Die ersten Leute im Publikum sind schon eingeschlafen, doch der Redner schwallt ungerührt weiter. Dabei wusste schon Martin Luther, wie es besser geht. Als der Theologieprofessor und Reformator die Empfehlung „Tritt forsch auf, mach’s Maul auf, hör bald auf!“ aussprach, dachte er wohl an Predigten, unter denen er selbst als Zuhörer gelitten hatte. Sein Zitat lässt sich auf fast

Falsche Schlange oder ehrliche Haut? Glaubwürdigkeit im Beruf

„Das Wohl älterer Mitarbeiter liegt uns am Herzen.“ verkündet Abteilungsleiter Andreas F. auf der Betriebsversammlung. Einige Belegschaftsmitglieder runzeln die Stirn, während andere sich kopfschüttelnd mit verschränkten Armen zurücklehnen. Denn der Manager hat gerade einen langjährigen Mitarbeiter vor die Tür gesetzt. Im Beruf gibt es immer wieder Situationen, in denen es um persönliche Glaub- und Vertrauenswürdigkeit geht. Wer seinen Kollegen oder Mitarbeitern eine „bittere Pille“ verabreichen muss, sollte, sofern er Bedauern zeigt, überzeugend wirken. Auch dann, wenn es darum geht, den Vorgesetzten

Verplappert – was nun???

Ist Ihnen auch schon mal bei der Arbeit im Gespräch etwas „herausgerutscht“? Da Sie Ihre Worte nicht zurücknehmen können, müssen Sie sich etwas anderes einfallen lassen. Welche Reaktion die beste ist, hängt von Ihnen selbst und von Ihrem Gegenüber ab. Einige Varianten:   Sie beteuern, das Gesagte nicht so gemeint zu haben.  Wenn Sie dem anderen erläutern, was Sie nicht gemeint haben, wird Ihre Aussage trotzdem genau so ankommen. Beispiel: Ein Mann hat seine Kollegin mit einem spontanen Kommentar zu ihrem neuen

Vertraulichkeit am Arbeitsplatz

Die Kollegen Gaby P. und Klaus F. sitzen in der Firmenkantine. Sie arbeiten in einer Abteilung und gehen oft zusammen Essen. Plötzlich schlägt der Mann einen vertraulichen Ton an. „Mit meiner Frau läuft es nicht so gut.“ sagt er bedeutungsvoll und beugt sich näher zu seiner Begleiterin. Was nun? Erzählt Ihnen jemand, zu Sie eine geschäftliche Verbindung hat, plötzlich in langatmiger Weise private Probleme oder Details aus seiner Lebensgeschichte, ist eine diplomatische Vorgehensweise gefragt. Gerade bei prekären oder gefühlsmäßig aufwühlenden Gesprächsthemen

Ruhig schlafen mit der richtigen Absicherung gegen Berufsunfähigkeit

Der Nachricht, dass ein Bekannter wegen eines Unfalls nicht mehr arbeiten kann, widmen die meisten Menschen wenig Aufmerksamkeit. Wer sich ständig mit Ängsten quält, versauert sich das Leben. Doch laut Statistik trifft die Erwerbsunfähigkeit jeden Vierten vor Erreichen der Altersrente, und zwar auch durch Schlaganfall, Herzinfarkt & Co. Zunächst stellt sich die Frage, was genau denn unter „Berufsunfähigkeit“ zu verstehen ist. In den Vertragsbedingungen professioneller Versicherungsunternehmen wird der Begriff so definiert: “Wer mindestens 6 Monate ununterbrochen durch Krankheit, Unfall oder Kräfteverfall