Monthly Archives: Mai 2014

Job-Frust: Wie Sie die richtige Berufswahl treffen

Nur jeder dritte Deutsche ist mit seiner Berufswahl zufrieden. Der Rest klagt über den frustrierenden Job, der keinen Spaß macht. Doch was sind die Gründe für diese Unzufriedenheit? Und wie können Sie Ihren wahren Traumberuf finden? Auf der Website Access.de  Erfahren Sie, wie Sie den Schritt in die richtige Richtung gehen. Berufsberaterin Uta Glaunitz beschäftigte sich mit diesem Thema in ihrem Buch „Der Job, der zu mir passt“. Ihrer Meinung nach gibt es vier verschiedene Gründe für Job-Frust:   Sie sind überfordert Sie

Wenn die Mappe nach Rauch riecht: Tipps für die schriftliche Bewerbung

Als Personalberater und „Recruiter“ wird Dirk Kremer von Firmen beauftragt, passende Kandidaten für Positionen zu finden. Der Steinhagener schaltet Stellenanzeigen, nimmt die schriftlichen Bewerbungen entgegen und führt Vorstellungsgespräche durch. Er berichtet von den schlimmsten Patzern, die ihm im Lauf seiner Tätigkeit begegnet sind. „Wenn ich Bewerbungen bekomme, bilde ich in der Regel drei Stapel. `A´ bedeutet interessant, `B´ sind Reservekandidaten und `C´-Stelleninteressenten erhalten eine Absage.“ erklärt der Personalspezialist und fügt hinzu, das Ziel einer schriftlichen Bewerbung liege also darin, in

Beitragsreihe „Wissen weitergeben“ Zweiter Teil: Bildhafte Sprache

Die Wahrnehmung eines Bildes – sei es real oder nur in der Vorstellung erleichtert das Verstehen schwieriger Sachverhalte. Fehlt es an einer Abbildung, ist die Sprache Ihr Mittel, um das Kopfkino Ihres Gegenübers zu aktivieren. Die folgende Beitragsreihe geht auf das Fachbuch „Besser erklären, mehr verkaufen“ zurück. Die beiden Autoren Andreas Dolle und Birgit Lutzer widmen sich „Fachchinesen“, die Personen mit anderem Wissenshintergrund Kenntnisse vermitteln sollen. Die Kapitelauszüge wurden leicht modifiziert und an die Konstellation „Erfahrener Mitarbeiter gibt Fachkenntnisse an Neulinge

Denn du bist, was du isst: Gesunde Ernährung ab 50 plus

Beruflich etabliert, die Kinder sind aus dem Haus: endlich ist mehr Zeit für Freizeitaktivitäten, eigene Interessen und Genuss. Medizinische Untersuchungen belegen jedoch, dass die Altersgruppe ab 51 beim Essen kräftig zulangt. Dies macht sich nicht nur äußerlich durch Kurven an den falschen Stellen bemerkbar. Auch Gesundheit und Leistungsfähigkeit können unter Fehlernährung leiden. Wie genau die optimale Ernährung für die Altersgruppe 50Plus aussieht, zeigt ein Bericht auf www.gesundheit.de. Ein paar Tipps für die gesunde, ausgewogene Ernährung: 4-6 Scheiben Vollkornbrot oder

Karriere- und Bewerbungsangebote der Firma Dirk Kremer Consulting

(Anzeige) Als WorkScout-Leser/in erhalten Sie die Leistungen der Firma Dirk Kremer Consulting günstiger. Senden Sie dazu der Redaktion eine Mail mit der Angabe, welches Angebot Sie in Anspruch nehmen möchten. 1. Bewerbungsunterlagen-Check Senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlage zu. Wir schauen uns diese an und geben offen und ehrlich ein Feedback, vielleicht nicht einmal positiv. Aber genau das ist ja Ihre Absicht. Sie erhalten Verbesserungsvorschläge und Hinweise in Bezug auf: die grundsätzliche Wirkung Ihrer Bewerbungsmappe das Anschreiben das Deckblatt Ihr Bewerbungsfoto Ihren Lebenslauf die Zeugnisse die Sortierung Ihrer Bewerbungsmappe die schriftliche

Beitragsreihe „Wissen weitergeben“ Erster Teil: Was beim Erklären passiert

Der IT-Beauftrage Gerald M. soll  einigen neuen Mitarbeitern „etwas über SAP erzählen“. Denn er kennt die firmenspezifischen Anwendungen in- und auswendig. Doch reichen gute Kenntnisse aus, um diese anderen verständlich übermitteln zu können? Die folgende Beitragsreihe geht auf das Fachbuch „Besser erklären, mehr verkaufen“ zurück. Die beiden Autoren Andreas Dolle und Birgit Lutzer widmen sich „Fachchinesen“, die Personen mit anderem Wissenshintergrund Kenntnisse vermitteln sollen. Die Kapitelauszüge wurden leicht modifiziert und an die Konstellation „Erfahrener Mitarbeiter gibt Fachkenntnisse an Neulinge weiter“ angepasst.  Was

„Wer sich selbst alt findet, wirkt alt!“ Worauf Unternehmer und Personaler bei erfahrenen Bewerbern achten

Was geht in den Köpfen von Personalverantwortlichen vor, wenn die Rede auf das Alter von Bewerbern kommt? Der international tätige „Recruiter“ Andreas T. Hensing spricht bei seinen Aufträgen mit den Entscheidungsträgern. Er verriet Birgit Lutzer, wie diese langjährige Berufserfahrung wirklich beurteilen. Inwieweit ist die Altersmarke „50“ Ihrer Erfahrung nach eine kritische Grenze, um sich beruflich umzuorientieren? Es ist eher eine psychologische als eine reale Grenze. Und das auf beiden Seiten. Es gibt viele Bewerber 50+, die sich jung fühlen, dynamisch sind,

Vorteil Lebens- und Berufserfahrung: Mit 50+ auf Jobsuche

Foto: Sylke Gall. Viele berufserfahrene Bewerber führen sich verunsichert und fürchten die junge Konkurrenz. Die innere Einstellung eines Menschen, der sein Alter als Makel empfindet, strahlt spätestens im Vorstellungsgespräch nach außen. Der bekannte Wirtschaftstrainer, Businesscoach und Keynote-Speaker Stéphane Etrillard gibt im Interview mit Birgit Lutzer Tipps, wie „Best Ager“ ihre Vorzüge souverän ausspielen – und so jüngeren Bewerbern die berühmte Nasenlänge voraus sein können. Was empfehlen Sie berufserfahrenen Bewerbern, um zu mehr Selbstbewusstsein zu kommen? Ganz wichtig

„Unsere Dunkelziffer ist immens hoch!“ Der Stellenmarkt 50 Plus in der Schweiz

Daniel G. Neugart In der Schweiz ist der typische Arbeitslose im Alter über 50 männlich, geschieden, aus der IT-Branche und hoch qualifiziert. Und das, obwohl auch in unserem Nachbarland Fachkräftemangel herrscht. Mit diesem Detail überraschte Daniel G. Neugart, Präsident des Arbeitslosenverbands SAVE 50Plus Schweiz, im Interview. Birgit Lutzer sprach mit ihm über den Ist-Zustand und über Perspektiven.   Wie hoch ist denn überhaupt die Quote der Arbeitsuchenden im Alter über 50 in der Schweiz? Offiziell steht die Zahl von