Monthly Archives: Oktober 2014

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Vom „bösen Buben“ zum netten Zeit(arbeits)genossen?

(NRW/Lippstadt) In den letzten zwei Jahren haben Zeitarbeitsfirmen immer mehr Zulauf bekommen. Handelt es sich nur um Imagepolitur durch geschickte PR oder hat ein Wandel in der Branche stattgefunden? Zumindest die Zahlen untermauern einen veränderten Trend. Arbeitnehmerüberlassungen sind für immer mehr Menschen zum interessanten Arbeitgeber geworden sind. So ist im Bericht der Bundesagentur für Arbeit aus dem Juli 2014 zu lesen: „Die Beschäftigung in der Zeitarbeit ist in den letzten Jahren in der Tendenz mit hoher Dynamik gewachsen. Im zweiten Halbjahr 2013 wurden

Neue Zähne nach Stellenantritt: Womit Firmen bei Fachkräften punkten

(OWL/Bielefeld) „Was haben Sie als Arbeitgeber zu bieten?“ fragt der Bewerber kess beim Vorstellungsgespräch. Dieser Fall ist heute Realität. Bei einer Konferenz der OstWestfalenLippe GmbH in der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld gaben Referenten Antworten auf die Frage nach mehr Arbeitgeberattraktivität. „In den 80er Jahren taten Yuppies alles für ihre Karriere. Heute gibt es mehrere gleichberechtigte Wünsche und Ziele neben der Arbeit“, so Klaus-Peter Jansen von der OstWestfalenLippe GmbH. Um wichtige

An das implizite Wissen zwischen den Ohren herankommen

Wenn Mitarbeiter ihre Firma verlassen, nehmen Sie mehr mit als ihre Fachkenntnisse. „Es geht um das implizite Wissen z. B. darüber, wie ihre Kunden `ticken´ oder um ihre Netzwerke.“ sagt Wissensmanagement-Spezialist Christian Keller aus Bielefeld. Doch was können Führungskräfte dagegen tun? Ganz klar ist, dass die Weitergabe von Wissen nur auf freiwilliger Basis geschehen kann. „Nicht jeder Stellenwechsel geschieht in harmonischer Übereinkunft. Lassen Sie als Führungskraft verärgerte Mitarbeiter ziehen, sofern Versuche scheitern, sich friedlich miteinander zu arrangieren.“ empfiehlt der Inhaber der Unternehmensberatung

Von der Überholspur in die Werkstatt??? Erschöpfungszuständen vorbeugen

(OWL – Halle/Paderborn). Ein Berufsleben unter Dauer-Vollgas hat seinen Preis. „Was die meisten zunächst locker wegstecken, macht sich irgendwann durch ein rapides Absinken der Leistungsfähigkeit bemerkbar“, so Sportwissenschaftler Prof. Dr. Elmar Wienecke. Um vorzubeugen, gibt es Ansatzmöglichkeiten auf verschiedenen Ebenen. Doch zunächst geht es um Ursachenforschung. Oft werden länger andauernde Erschöpfungszustände mit dem Begriff  „Burnout“ bezeichnet.  So heißt es auf der Website des Burnout-Kompetenzzentrums OWL in Paderborn: „Auch Freizeitstress ist heute für viele kein Fremdwort

Durch Kontakte zum Job: Grundprinzipien des Networkings

„Laden Sie diese Dame zum Gespräch ein. Sie ist mir von einem Geschäftspartner empfohlen worden.“ bittet ein Personalleiter seine Sekretärin. Ihr Kontaktnetzwerk hat der Stelleninteressentin weitergeholfen. Selbstmarketing-Experte Stéphane Etrillard verrät in diesem Beitrag, wie man ein berufliches Netzwerk aufbaut. Viele Probleme können nur deshalb effektiv gelöst werden, weil sich Menschen untereinander kennen und sich gegenseitig unbürokratisch helfen. Es geht darum, die eigenen Möglichkeiten durch Unterstützung anderer zu erweitern. Varianten der gegenseitigen Hilfe gibt es zahlreich: Es kann ganz klassisch um