Monthly Archives: Februar 2016

Beruflich durchstarten mit Karrierehelfer.net

Uni-Absolvent Hendrik P. hält für das Erinnerungsfoto stolz seinen Masterurkunde in die Höhe. Doch was nun? Das Thema „Bewerbungen“ hat er erst mal nach hinten geschoben, da er sich voll auf seine Hochschul-Abschlussprüfung konzentrieren musste. Zum Glück gibt es die Internetseite karrierehelfer.net. Damit kann sich er viel Zeit und einen Stapel Absagen ersparen.
Der erfolgreiche Berufsneuling findet beim digitalen Karrierehelfer Vorlagen für alles, was er benötigt – vom Bewerbungsdeckblatt  über das Bewerbungsanschreiben bis hin zu viele Tipps von eingängigen Fachbeiträgen rund um den Berufseinstieg. Denn bereits ein ungeschickt gestaltetes Titelblatt oder ein hölzern formuliertes „Motivationsschreiben“ können dazu führen, dass bereits die vorgeschaltete Personalassistentin die Bewerbung aussortiert und ohne weitere Lektüre in den Ordner „Absagen“ schiebt.
Doch das Portal bietet noch mehr. Mit einem Gehaltsrechner können Interessierte ermitteln, was vom Brutto netto übrig bleibt. Denn auch dabei lauern unangenehme Überraschungen. Das, was auf dem Papier verlockend klingt, bleibt nach Abzug aller Posten unter Berücksichtigung der Steuerklasse ein kümmerlicher Rest.
Doch auch für Personen, die schon länger beruflich im Sattel sitzen und sich neu orientieren möchten, ist der Online-Karrierehelfer die richtige Adresse. Zahlreiche Fachbeiträge drehen sich um Probleme beim beruflichen Aufstieg und deren Lösung. Beispiele sind etwa Benimm-Regeln im Job, Fragen rund um die Kündigung oder auch treffsichere Rhetorik-Tipps rund um die Gehaltsverhandlung. Natürlich kommt auch der Dauerbrenner „Körpersprache“ nicht zu kurz.
Sogar Gründer, Freiberufler und Selbstständige holt Betreiber Thomas Hofbauer mit seinem Portal ab. Viele Gründungen oder Unternehmungen scheitern beispielsweise an vorübergehenden Liquiditätsproblemen. Im entsprechenden Beitrag unter dem Titel „Kredite für Selbstständige“ erläutert der Autor, worauf beim Beantragen eines Kredits zu achten ist. Doch auch alternative Finanzierungskonzepte wie beispielsweise das Crowdfunding werden in verständlicher Weise so beschrieben, dass es sofort an die Umsetzung gehen kann.
Hofbauer erläutert das Konzept hinter dem Online-Portal: „Uns ist es wichtig, alle Berufstätigen dort abzuholen, wo sie sich mit ihren Fragen und Problemen befinden.“ Dies seien bei Studierenden und Einsteigern andere als bei Erfahrenen Kräften oder bei Selbstständigen. Und genau deshalb seien die Themen des Portals so breit gestreut. Was allen Zielgruppenmitgliedern gemeinsam sein dürfte, ist das finanzielle Interesse. Und deshalb stellte Hofbauer sogar Möglichkeiten vor, mit der eigenen Internetseite Geld zu verdienen. Das „Verkaufen“ redaktioneller Inhalte gehört ebenso dazu wie so genannte „Affiliate Programme“ – Möglichkeiten, durch geschicktes Einbinden vom Werbung in die eigene Website zu verdienen. Auch Hinweise für Fortgeschrittene finden sich beim Karrierehelfer wie beispielsweise Informationen zu Plugins und Einstellungen oder zu Google ad Sense Einnahmen.
Die Internetseite ist seit 2013 im Netz und wird regelmäßig aktualisiert. Ein umfassendes Online-Archiv lädt zum Stöbern und Recherchieren ein.
Fazit: Die Beiträge auf „Karrierehelfer.net“ sind gründlich recherchiert, neutral geschrieben und enthalten viele wertvolle Tipps für Aufstiegs- und Verdienwillige. Besonders sympathisch an diesem Portal ist das Zusammentragen aller Informationen, die bei Beruf und Karriere bedeutsam sein können. (Birgit Lutzer)

Vom Karrenbauern zum Logistik-Profi: Gödecke

Fast 70 Jahre ist es her, dass der Lübecker Landwirt Ernst Gödecke mit einem einfachen Pferde-Holzkarren über Stock und Stein rumpelte. Und dann kam ihm eine Idee: Mit einem motorisierten Lkw könnte er viel besser eigene Produkte und auch Lieferungen für andere transportieren. Doch wie sollte er das teure Fahrzeug finanzieren?

Der wackere Mann holte sich kurzentschlossen den Verpackungsmittelhersteller Schmalbach Lubeca mit ins Boot bzw. den Karren. Gemeinsam begannen die beiden Geschäftspartner mit dem Kauf eines Lastkraftwagens das, was heute nicht mehr von unseren Straßen wegzudenken ist: Gödecke Logistik, der internationale, moderne Transport- und Lagerexperte für den Norden mit seinen leuchtend gelben Trucks.

Foto: Henrik Wihlborg.

Foto: Henrik Wihlborg.

Firmenchef Matthias Gödecke: „Wir stehen für moderne und internationale Transporte und Lagerhaltung mit Güterumschlag und Kommissionier-Tätigkeiten im gesamten Ostseeraum.“ Das Team bestehe mittlerweile aus 45 Mitarbeitern, die allesamt stolz auf die Logistikerfahrung des Unternehmens von bald sieben Jahrzehnten stolz seien. Gödecke: „Wir sind flächendeckend im Norden präsent und haben zwei strategisch günstige Standorte – neben Lübeck auch das schwedische Malmö.“

Beide Standorte sind mit großen Fuhrparks ausgestattet. Den Kunden stehen für ihre Aufträge alle notwendigen Fahrzeugvarianten zur Verfügung. Dazu gehören der Nahverkehrs-Lkw mit Hebebühne und der Standard-Planentrailer ebenso wie der Jumbo-Gliederzug. Eingesetzt werden umweltbewusste emissionsarme Fahrzeuge der Euro-Klassen 5 und 6 ein.

„Natürlich schulen wir unsere Kraftfahrer regelmäßig“, versichert der Firmenchef. Denn er setzt gemeinsam mit seinen Führungskräften auf ein gut ausgebildetes, motiviertes Team. Hinzu komme ein Netzwerk von langjährigen Partnern, die in Engpässen ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen. An diese Subunternehmer stellt Gödecke dieselben hohen Ansprüche wie an seine eigene Firma. „Dieses Zusammenwirken garantiert unseren Auftraggebern stets verfügbare Fahrzeugkapazitäten und den termingerechten Transport ihrer Waren.“

Quelle: Gödecke Eurotrans GmbH

Quelle: Gödecke Eurotrans GmbH

Die „großen Gelben“ von Gödecke sind oft in Skandinavien unterwegs. Der Unternehmer fasst zusammen: „Wir bieten tägliche Abfahren und Linienverkehrsanbindungen nach Schweden, Dänemark, Norwegen und Finnland.“ Einen Großteil Skandinaviens und Osteuropas erreichen wir zwischen 24 und 48 Stunden. Auch in Deutschland bieten wir viele Anlaufstellen mit Cross-Border-Terminals in Lübeck, Hamburg und Porta Westfalcia. Hinzu kommt eines in Malmö.“ Ob Bauer Gödecke auf seinem Holzkarren sich das hätte träumen lassen? (Birgit Lutzer)

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