Monthly Archives: Juli 2016

Effektives Blogmarketing mit WorkScout.biz und Living in OWL

Obwohl Blogmarketing stark gefragt ist, verläuft die Suche nach den „kleinen“ Websites oft nach dem Nadel-im-Heuhaufen-Prinzip. Aus dem Internet-Versteck heraus treten die beiden Online-Magazine WorkScout.biz und Living in OWL. Um ihren Kunden eine noch breitere Blog-Veröffentlichungs-Plattform zu bieten, haben die Betreiberinnen eine Kooperation vereinbart.

Blogmarketing ist Kommunikations-Fachleuten zufolge deshalb so gefragt, weil die „kleinen“ Internetseiten andere Zielgruppen als große und bekannte Online-Portale erreichen und als besonders glaubwürdig gelten. Auch die beiden Internetseiten WorkScout.biz und Living in OWL haben eine solche Ausrichtung. Inhaltlich weichen sie jedoch voneinander ab.

ZreikDie Living in OWL-Chefin Petra Zreik erläutert: „Während ich mich auf Neuigkeiten aus der Region einschließlich Unternehmens-PR konzentriere, veröffentlicht Birgit Lutzer bei WorkScout alle Arten von Firmenmeldungen und Wirtschafts-Fachbeiträge.“ Es bestehe eine inhaltliche Schnittmenge und damit die Möglichkeit für Kunden, zu Sonderkonditionen Meldungen auf dem jeweiligen Partnerportal veröffentlichen zu lassen.“

 

BirgitBirgit Lutzer von WorkScout.biz ergänzt: „Um inhaltliche Doppelungen in den Suchmaschinen zu umschiffen, texten wir jeweils den Einstieg um und passen die Meldung bei Bedarf insgesamt an.“ Die Auftraggeber erhöhten dadurch in zweifacher Weise ihre Chance, im Suchmaschinenranking aufzusteigen. Ein weiteres Plus besteht nach Lutzer darin, dass jede Pressemeldung in einem seriösen journalistischen Umfeld erscheint.

Beide Online-Magazine arbeiten mit einem professionellen Redaktionsteam und nur mit qualifizierten Gastautoren zusammen. Die professionelle Umsetzung in Text und Bildern erhöhe die Glaubwürdigkeit des Auftraggebers. Hinzu kommt eine Verschlagwortung aller Beiträge und in bestimmten Fällen deren Posten über die sozialen Netzwerke der Beteiligten.

Auf einen Blick: Was die beiden Online-Magazine auszeichnet

Living in OWL: Das sympathische Magazin im Internet für Menschen, Unternehmen und die Region Ostwestfalen-Lippe. Berichte aus der Regionalwirtschaft, Livestyle-, Mode- und Beauty-Tipps stehen neben Reportagen direkt aus dem Leben – mit Herz und viel Gefühl.

Workscout.biz: Hier finden sich Firmenmeldungen und Fachbeiträge zu Wirtschaftsthemen aus ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich. Hinzu kommen technische Case-Studies und Industrie-Berichte, in denen Fachinhalte journalistisch aufbereitet werden.

Kontakt:

Living in OWL, Lebensgefühl geht online! Petra Zreik, Amshausener Weg 28, 33790 HalleWestfalen. Telefon: 05201-6619223, Mobil: 0172-7611842, Fax: 05201-6619224 E-Mail: livinginowl@gmx.de

WORKSCOUT, Business-Portal, Redaktion, Dr. Birgit Lutzer, Amselstraße 2, 33803 Steinhagen. Tel: +49 (0) 52 04-92 12 96, Fax: +49 (0) 52 04-92 12 98, E-Mail: redaktion@workscout.biz

Auch in Gütersloh: Meditative Kampfkunst Tai Chi

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Fließende, geschmeidige Bewegungen, die gleichzeitig präzise sind und einen Kampf symbolisieren: Tai Chi übt auf viele Menschen eine Faszination aus. Auch die Inhaberin der Gütersloher Tai Chi Chuan Schule Angela Spannhake bestätigt: „Allein das Zuschauen verleiht schon eine gewisse Entspannung.“

Zuschauen müssen bei Spannhake andere, denn sie konzentriert sich auf das Ausüben und Lehren der stilisierten Kampfkunst. Die Nachfrage ist groß: „Viele Menschen sehnen sich bei der heutigen Reizüberflutung nach Entspannung. Durch Tai Chi kommt der Geist zur Ruhe, während ich gleichzeitig etwas für meinen Körper tue.“ Die Bewegungsabläufe trügen eine gewisse Weisheit in sich, seien intensiv und dann auch wieder sanft. Durch die Konzentration auf den Körper und die gleichmäßige Atmung würden Alltagsgedanken ausgeblendet.

Spannhake selbst kam 1989 mit der faszinierenden, meditativen Bewegungs-Kunst aus Fernost in Berührung. Sie erinnert sich: „Sofort floss die Gewissheit durch meinen Körper, dass ich selbst diese Kampfkunst einmal lehren werde.“ Sie begann,  in Berlin bei Monika Mewes und Thomas Karthaus Tai Chi Chuan zu praktizieren und ist seit 1991 Schülerin von Georg Dürksen-Melichar. 2002 begann sie die Prüfungsvorbereitung zur Lehrerin und legte anschließend in London die Prüfung zur Tai Chi Lehrerin bei Meister Chu erfolgreich ab. Heute darf sie im Auftrag von Meister Chu den authentischen Yang-Stil unterrichten und tut dies seit 2004 in ihrer Schule für Tai Chi Chuan in Gütersloh.

Der Lehrerin zufolge ist Tai Chi auch etwas für Sportmuffel und ältere Menschen: „Die Bewegungen sind sanft und gleichmäßig. Alles, was der Neuling braucht, sind Neugier und ein wenig Geduld mit sich selbst.“ Oft werde durch Tai Chi die Lust auf weitere körperliche Bewegung geweckt, ebenso wie das Bewusstsein für einen gesünderen Lebenswandel. „Und was das Schönste ist“, fügt sie hinzu, „dass man wieder zum Kind wird, unbedarft, verspielt, fröhlich, leicht.“

Die Kurse der Schule für Tai Chi Chuan Gütersloh finden im ZAB auf dem Gelände der Westfälischen Klinik statt. Informationen zu kostenlosen Schnupperstunden und neuen Kursen finden sich auf der Internetseite www.taichi-guetersloh.de. (Petra Zreik)

 Kontakt:

Tai Chi Chuan Schule Angela Spannhake

Fit für die Zukunft als REFA-Techniker für Industrial Engineering

Digitale Arbeitsplätze, noch mehr Roboter in Maschinenhallen, Vernetzung – die Arbeitswelt wird immer komplexer. Wer auch morgen noch gefragt sein möchte, muss vorsorgen – zum Beispiel mit einer Weiterbildung zum REFA-Techniker für Industrial Engineering.

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REFA-OWL-Geschäftsführer Lars Pielemeier (auf dem Bild vorne rechts) erläutert: „Die Weiterbildung zielt darauf, die Menschen fit für den Umgang mit dynamischen Prozessen, immer intelligenteren Planungssystemen und komplexen Abläufen zu machen.“ Dass viel Unsicherheit in Bezug auf die Zukunft der Arbeit besteht, bestätigt auch Sigrid Carlmeyer (vorne links). Als Kaufmännische Angestellte leitet sie das Büro des REFA-Regionalverbandes OWL und ist für die Seminarkoordination zuständig. „Oft rufen Interessierte an und wollen sich grundsätzlich über REFA, die Inhalte unserer Weiterbildung und ihre Zukunftschancen damit informieren.“

REFA-OWL-04-miniFacharbeiter Lukas Sänger (links) etwa wollte vor einiger Zeit weg von der Maschine hin zu einer Position mit mehr Entscheidungsverantwortung. Deshalb absolvierte der 24-Jährige neben seiner Tätigkeit für die Wieneke Anlagenbau und Verfahrenstechnik GmbH in Bad Driburg eine Ausbildung zum REFA-Techniker für Industrial Engineering. Er ist sehr zufrieden: „Durch mein Know-how aus der Weiterbildung können die Produktionsabläufe im Betrieb besser gestaltet werden.“ Auch sein Chef Rudolf Wieneke (rechts) ist sehr zufrieden.

Bis dahin war es ein längerer Weg, denn die Ausbildung setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen. Diese können auch einzeln absolviert werden. Sänger: „Angefangen hat es mit dem Grundmodul, darauf folgten Themen wie Qualitätsmanagement, der interne Auditor, Kostencontrolling und zum guten Schluss der REFA-Techniker.“ Dass die Seminare überwiegend in den Abendstunden stattfanden, sieht Sänger positiv, selbst wenn er einräumt, es sei zuweilen „stressig“ gewesen: „Ich habe abends etwas gelernt und konnte es am nächsten Tag sofort in unserer Firma umsetzen.“

Pielemeier ergänzt: „Bei Herrn Sänger war es der Wunsch nach einer anspruchsvollen Tätigkeit auf gestalterischer und planerischer Ebene. Andere Teilnehmer möchten sich mit dieser Weiterbildung für die Arbeitsorganisation in der digitalen Zukunft rüsten.“ Denn der Wandel zu immer mehr Vernetzung und andersartigen Arbeitsplätzen gehe mit Siebenmeilenstiefeln voran. Pielemeier: “Wer da Schritt halten will, muss sich bewegen.“

REFA-OWL-03-miniNeben Theorie steht beim REFA-Techniker besonders die Praxis im Blick, wie Pielemeier unterstreicht. Er kippt eine Tüte mit Metall- und Plastikteilen vor sich auf den Tisch. „Die Grundausbildung endet mit einer Praxiswoche. In der müssen die Teilnehmer diesen Bausatz aus 171 Einzelteilen zusammensetzen und die Arbeit im Team komplett organisieren. Ziel sei die Ermittlung der Herstellungskosten und Dauer für insgesamt 300 kleine Autos. Pielemeier: „Wie unsere Teilnehmer es bei uns gelernt haben, müssen sie fundiert darlegen und später präsentieren, was sie machen, warum sie es so machen, wie lange es dauert und wie teuer es wird.“ Mit einem Lächeln fügt er hinzu: „Sollte machbar sein für einen zukünftigen REFA-Techniker für Industrial Engineering!“

Aktuelle Ausbildungstermine des Regionalverbands OWL finden Sie hier … (Birgit Lutzer)

Adressing the reader’s senses: How to make technical content more interesting

Brain and learning research has found that the content of a message is better understood and more convincing when it evokes positive emotions. When explaining the functions of a product to someone, addressing emotions in learning contexts is relevant.

Robot-skaliertDuring application training sessions, participants are often send to sleep by boring or highly complicated learning content. The written and verbal explanations including presentation slides with densely packed text seem to go over the head of most participants.Sales and marketing managers have to sway their target, i.e., potential clients towards accepting an offer. Materials such as product sheets, information flyers or PDF files are used for this purpose.

One rule applies to all these materials: A presentation that tires, bores or even angers the recipient due to its high complexity is damaging. This sort of information material will land in the bin. What options are available for making technical content more absorbing and to help win over the reader?

The target group for the content – whether experts or laymen – plays an important role here. The differences in preparing information for the different target groups are compiled in the following Table:

COMMUNICATION WITH LAYMEN AND EXPERTS
Experts Laymen
Instructions Influence Instructions Influence
Technical language Technical language in combination with graphical/ emotional formulations, e.g. journalistic headlines and photo captions “Translation” of technical terminology, rule-based writing following the KISS principle – Keep it short and simple Simple language (KISS) together with graphic- emotional formulations, use of synonyms – words with the same or similar meaning
Tables, info graphics, images of machine parts In addition to images of the objects there are photos of people on the machine or entertaining drawings Images and drawings that make the processes clear and simplify understanding In addition to “making it comprehensible” there are eye-catching visuals that are more entertaining than informative

But does the “typical” recipient even exist? The reaction of a person to information can be predicted only with a certain probability. Competition is only one of the factors that bear an influence: Against which comparable offers must an advertised product prove its mettle? The transfer medium, existing buying preferences and brand loyalties as well as the environment of the target person also influence the decision – the same holds true for personal characteristics.

There have been a number of scientific trials to categorize and differentiate between humans using different criteria. With respect to information processing, some psychologists differentiate between visual, auditory and kinesthetic types along the lines of the human senses. Experts recommend preparing information adapted to the respective sensory channels – as visual or auditory. This is purported to increase the attention of recipients and enable a “brain conforming” processing of the content.

It is possible to stimulate the regions of the brain associated with the five senses through the spoken and written word and draw a physical reaction. The following small experiment should demonstrate this: “Imagine you are biting into a fresh juicy slice of lemon!”

Read the whole essay with further informations about …

  • Basic principle of convincing
  • Surprise through irritaition
  • Bad entry – certain exit
  • Evoke sustained interest
  • Building bridges through language

http://www.tcworld.info/e-magazine/technical-communication/article/content-that-feels-good-addressing-the-readers-senses/

http://wordpress.p223208.webspaceconfig.de/wp-login.php?loggedout=trueksekur9/#