Monthly Archives: Oktober 2016

Firmen Informationen: Der Schlüssel für erfolgreiche Geschäftsbeziehungen

schluesselDer Unternehmenserfolg ist eng mit der Zuverlässigkeit von Lieferanten, Dienstleistern und Geschäftspartnern verknüpft. Die Lieferung und der Service müssen reibungslos funktionieren, um durch eine partnerschaftliche Zusammenarbeit den anspruchsvollen Kunden zufrieden zu stellen. Bei der Vielzahl von Anbietern mit unterschiedlichen Firmenphilosophien ist es nicht leicht, genau die richtigen Partner zu finden. Eine sehr gute Hilfestellung bei der Suche nach den richtigen Lieferanten bietet firmen-informationen.at.

Wissen ist Macht

Jedes Unternehmen versucht sich im Wettbewerb von seiner besten Seite zu zeigen. Die Unterscheidung zwischen werblicher Aussage in der Eigendarstellung und realer Marktstellung der Unternehmen ist ohne Hintergrundinformationen fast unmöglich. Gerade die harten Fakten sind aber die Grundlage einer Zusammenarbeit und entscheiden über deren Erfolg. In diesem Zusammenhang ist es beispielsweise wichtig zu wissen, in welcher Rechtsform das mögliche Partnerunternehmen organisiert ist. Wie lange existiert es am Markt, wie ist seine Finanzkraft einzuordnen? Diese Indikatoren geben Aufschluss über die Lieferfähigkeit und tatsächlichen Kapazitäten. In der Lieferkette sind die Unternehmen bedingungslos aufeinander angewiesen. Der Ausfall eines wichtigen Partners, zum Beispiel bei der Lieferung von Komponenten, kann zu finanziellen Einbußen führen. Schlimmstenfalls kann das abhängige Unternehmen durch den Leistungsausfall in seiner Existenz bedroht sein.

Regelmäßige Überprüfung der Unternehmensdaten

Die wirtschaftlichen Verflechtungen sind unbestreitbar deutlich komplexer geworden. Die internationalen Märkte beeinflussen immer stärker die regionalen Verhältnisse. Inhabergeführte Unternehmen werden von Kapitalgesellschaften übernommen, neue Unternehmen im Rahmen der technologischen Entwicklung gegründet. Aus diesen Gründen ist die regelmäßige Überwachung der Lieferstrukturen und damit das Aktualisieren von Lieferantendaten ein unabdingbarer Bestandteil erfolgreicher Unternehmensführung. Aus vielen Gründen kann ein bisher zuverlässiger Lieferant ausfallen oder nur noch schlecht liefern.Das kann in finanziellen Gründen, neuen Eigentümerverhältnissen oder geänderter Vertriebspolitik begründet sein. Frühzeitige Informationen aus einer unabhängigen Quelle helfen dabei, unangenehme Überraschungen zu vermieden.

Konjunkturelle Signale

Neben der Überwachung von laufenden Geschäftsbeziehungen und dem Prüfen neuer Lieferanten sind solide Firmeninformationen auch ein Instrument der Unternehmenskontrolle. Die Finanzdaten von unmittelbaren Wettbewerbern ermöglichen eine gute Einschätzung der eigenen Marktposition. Änderungen beim Jahresumsatz und in den Bilanzen von wichtigen Zulieferbetrieben geben Aufschluss über deren Zuverlässigkeit. Diese Informationen können bei der Vorbereitung einer Strategie zu Preisverhandlungen wertvolle Argumente liefern. Firmeninformationen bieten wichtige Fakten für eine erfolgreiche Unternehmensführung. Sie helfen dabei, die richtigen Zulieferer und Partnerunternehmen zu finden. Sie geben Aufschluss über die Wettbewerbssituation sowie die eigene Marktposition. Das gilt für ein Einzelunternehmen genauso wie für einen großen Konzern.

Arbeitszeit: Ressourcen nachhaltiger einsetzen

legs-434918_640Wie lassen sich die Ressourcen unserer Leistungsfähigkeit im Beruf nachhaltiger einsetzen? Wer sich einzig und allein um seinen beruflichen Erfolg kümmert, wird früher oder später seine Kräfte ausgeschöpft haben. Denn die nötige Energie dafür ist irgendwann verbraucht.

Unser Leistungsvermögen, unser Ideenreichtum und unsere Fähigkeit, Stress zu verarbeiten, sind „Produkte“ unserer Selbstfürsorge. Mentale Kraft lässt uns positiver denken, selbstbewusster handeln und erfolgreicher agieren. Gerade Menschen, die auf der Karriereleiter nach oben streben, machen sich selten bewusst, dass sie auch etwas für ihr persönliches Wohlergehen tun müssen: Physische und psychische Erkrankungen bekommen nur die anderen? Das denken wir nur, so-lange wir nicht selbst erkrankt sind.

Die Grenzen der Leistungsfähigkeit

Bewegung als körperlicher Ausgleich, soziale Kontakte als emotionale Stärkung, ein Hobby, das Freude macht, Phasen der reinen Entspannung – das ist ein perfekter Mix, um Energie zu schöpfen und die mentale Kraft zu stärken.

Dennoch gibt es Unternehmer und Angestellte, die an 6 Tagen in der Woche teils mehr als 12 Stunden arbeiten. Das kann in Ausnahmefällen nötig sein. Auf Dauer führt ein solches Pensum jedoch zu ernsten Erkrankungen. Arbeitsmediziner meinen, dass man unter normaler Belastung 35 – 40 Stunden in der Woche voll leistungsfähig sein kann. Bei längeren Arbeitszeiten nimmt die Leistungsfähigkeit überproportional ab.

Pausen halten fit

Auffangen kann man den Leistungsabbau durch regelmäßige Entspannungspausen. Physiologisch wäre es ideal, in jeder Stunde 5-10 Minuten zu entspannen. Dadurch wird auf den Arbeitstag bezogen eine deutlich höhere Leistungsfähigkeit erzielt. Unbewusst nehmen sich viele Menschen diese Pausen in Form von nicht unmittelbar nötigen Gängen zum Kopierer oder zur Toilette, ins Nachbarbüro zum Austausch mit den Kollegen, durch eine Recherche im Netz, bei der sie an etwas Interessantem hängenbleiben. Die Ernährung spielt ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Erhaltung der Leistungsfähigkeit. Kaffee und Süßigkeiten verhelfen zu sehr kurzfristigen Leistungshochs. Brainfood wie Nüsse, Obst und Trockenfrüchte sorgen nachhaltiger für Energie.

Arbeitsmoral versus Effektivität

Zwingt jemand sich dazu, weit mehr als 8 Stunden am Tag unter Hochdruck tätig zu sein, zehrt er von seiner Substanz. Für eine nachhaltige Regeneration bleibt bei einem solchen Arbeitseinsatz kein Raum. Ist eine 60-Stunden Arbeitswoche ein Zeichen besonderen Arbeitswillens und hohen Verantwortungsbewusstseins? Jein. Mit verantwortungsvollen Positionen verbinden wir eine hohe Leistungsbereitschaft. Wer hoch hinaus will, zeigt seinen Arbeitswillen durch die Überschreitung der 40-Stundenwoche. In den meisten Unternehmen wird das vorausgesetzt. Jedem Gründer wird prophezeit, dass er sich auf eine ausufernde Arbeitsbelastung einzustellen hat. Wer das Beste für den Erfolg seines Unternehmens tun will, arbeitet rund um die Uhr.

Ist es verantwortungsvoll, persönliche Ressourcen zulasten der eigenen Gesundheit auszubeuten? Produktivität und Qualität der Arbeit nehmen nach 8 Stunden ab. Ein starker Wille kann uns bei der Stange halten und uns noch das letzte Quäntchen Leistung abverlangen. Resultate sind bei dauerhafter Überlastung eine erhöhte Gefährdung, z.B. durch die Erkrankung des Koronarsystems oder der Psyche. Was hat ein Unternehmen davon, wenn ihm erfahrene Kräfte kurzfristig fehlen, weil sie sich krank gearbeitet haben?

Quellen mentaler Kraft

Schon vor mehr als 60 Jahren haben arbeitsmedizinische Untersuchungen gezeigt, dass 12 und mehr Stunden-Schichten kontraproduktiv für die Qualität der Arbeit sind. Eine Ursache ist die fehlende Freizeit zum Pflegen sozialer Kontakte und zur Regeneration. Denn eine der effektivsten Quellen mentaler Kraft ist das engste private Umfeld: Partner, Partnerin, Kinder und Familie, Freunde und Bekannte.

In weltweit agierenden erfolgreichen Unternehmen haben nicht gewerkschaftliche Anstrengungen zu einer strikten Einhaltung der Arbeitszeit sowie Teilzeitmodellen geführt, sondern Erkenntnisse zur Effektivität flexibler Arbeitszeitmodelle in der Gewinnung von hoch motivierten Arbeitskräften. Es gibt noch weitere Aspekte: Ich kenne ein Unternehmen der deutschen Automobilindustrie, in dem jede Überstunde – auch von Führungskräften – ein aufwändiges Genehmigungsverfahren durchlaufen muss. Dort ist es nicht gewünscht, die wertvolle Arbeitskraft besonders qualifizierter und engagierter Mitarbeiter in kürzester Zeit zu verbrennen. Auch wissen die Personalverantwortlichen ganz genau, dass die benötigte kreative und innovative Leistung nicht von überforderten, ausgelaugten Menschen zu erwarten ist. Die Arbeit hat sich verdichtet, weniger Arbeitskräfte leisten mehr.

Für Ausgeglichenheit sorgen

Diese höhere Leistung speist sich aus der Energie, die wir in unserer Freizeit schöpfen. Das Zusammensein mit Menschen, die wir lieben oder denen wir uns verbunden fühlen, gibt uns Kraft und schafft die emotionale Stabilität für unsere Arbeit. Um den Kopf direkt nach der Arbeit frei zu bekommen, empfiehlt sich entweder Sport, ein Spaziergang oder eine Radtour direkt nach Feierabend. Durch körperliche Betätigung beim Sport ausgepowert zu sein ist angenehmer, als sich bleiern erschöpft von der Arbeit zu fühlen. Bewegung stellt eine mentale Distanz zur Arbeit her und macht uns bereit dafür, in den Freizeitmodus zu wechseln. Den Hund als Feierabend-Routine Gassi zu führen, ist auch eine gute Möglichkeit, den Arbeitstag zu verabschieden und den privaten Tagesabschnitt einzuläuten. Dabei wird Adrenalin abgebaut und Ausgeglichenheit hergestellt. Weitere Rituale wie der Wechsel in die Freizeitkleidung, ein Plausch bei Tee oder Kaffee mit Partnerin oder Partner, ein bewegungsreiches Spiel mit den Kindern sind ebenfalls gut geeignet. Auf diese Weise trägt man die Anspannung des Arbeitstages nicht ins Private.

Kernkompetenz Selbstfürsorge

Gleichzeitig tun wir damit etwas für unsere Gesundheit und halten uns fit, sind weniger anfällig für Erkrankungen und sorgen für eine attraktivere Ausstrahlung. Eine tägliche Smartphone-Pause in einem festgelegten Zeitraum ist ebenfalls hilfreich, um abzuschalten und sich anderen Dingen zu widmen, vor allem aber der Familie gerecht zu werden.

Selbstfürsorge zählt zu den Skills, die neben den fachlichen Qualifikationen weit oben auf der Liste der Eigenschaften stehen muss, über die Unternehmer und Angestellte verfügen sollten. Die Fähigkeit, auf uns selbst acht zu geben, hält uns dauerhaft leistungsfähig und motiviert für unseren Job. (

Kleinverlage gut für Neuautoren


22-kleinverl-315049Heute gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Bücher zu veröffentlichen. Beim Selbstverlag droht ab einer bestimmten Menge verkaufter Exemplare die Gewerbe-Anmeldungspflicht. Und für große Verleger ist ein Buch nur eins unter vielen. Birgit Lutzer sprach mit dem Leiter des STG Verlags, Michael Steig, über die verschiedenen Wege zum eigenen Buch.

Warum entscheiden heute viele Autoren, ihre Bücher selbst bei Amazon und anderen Anbietern hochzuladen?

 Auf den ersten Blick hören sich die Konditionen mit hohen Margen und keiner finanziellen Investition vorab natürlich verlockend an. Der Autor erstellt selbst PDF-Dateien für den Buchblock und den Umschlag – oder er konfiguriert sein E-Book. Dazu muss er sich oft erst mühsam durch komplizierte Anleitungen arbeiten, mit Hotlines telefonieren und so weiter. Wird die Zeit einberechnet, relativiert sich das günstige Angebot schnell. Und ob das rundum selbst gemachte Ergebnis dann wirklich professionell aussieht, ist auch offen.

Garantiert denn ein ansprechend gestaltetes Buch mit Blickfang-Cover gute Verkaufszahlen?

Wenn jemand nicht gerade gezielt nach einer Veröffentlichung zu einem bestimmten Thema sucht, ist der erste Eindruck schon ein wichtiges Kriterium. Wenn es bei einem Buch schon ab der ersten Seite von Rechtschreib-Fehlern wimmelt, überträgt der potenzielle Käufer die Negativ-Erwartung auf den Inhalt – und natürlich den Verfasser. Hinzu kommt natürlich, dass der Autor mit der Vermarktung seines Werks komplett auf sich allein gestellt ist. Oder er muss sich Hilfe hinzukaufen, beispielsweise bei einer auf Buchmarketing spezialisierten Agentur. Und die haben sehr unterschiedliche Konditionen.

Große Verlage versprechen ihren Autoren ja ein gutes Marketing …

Bei bekannten Autoren ist das sicherlich gegeben. Doch die Werke von Neulingen laufen im normalen Verlagsprogramm mit. Letztendlich sind die Verfasser selbst gefragt, wenn es um die Vermarktung ihrer Bücher geht. Eine eigene Buch-Website gehört ebenso dazu wie positive Amazon-Rezensionen oder auch Kontaktaufnahme mit der Presse, um bei Interesse an Redaktionen Rezensionsexemplare zu verschicken. Wir unterstützen alle unsere Autoren auf Wunsch dabei. Was den Verkauf von Büchern im Rahmen von Seminaren und Vorträgen betrifft, gelten in Bezug auf ein Gewerbe die gleichen Pflichten, wie bei einem Shop.

Geld über Buchverkäufe zu verdienen scheint ohnehin ein mühsames Brot zu sein, oder?

 Es stimmt leider, dass bei Buchverkäufen über einen Verlag nur verhältnismäßig wenig übrig bleibt. Typische Autoren-Margen sind vier bis acht Prozent vom Netto-Verkaufspreis. Doch ein Fachbuch hat eine sehr positive Auswirkung auf den Expertenstatus des Autors. Die Chancen auf bessere Jobs oder Aufträge erhöhen sich enorm. Das ist ein großer Vorteil, der sich indirekt auch finanziell auswirkt. Und in manchen Berufsgruppen wie beispielsweise bei Trainern oder so genannten „Keynote-Speakern“ werden Buchveröffentlichungen geradezu erwartet. Das gleiche gilt für Wissenschaftler. Je länger die Publikationsliste, desto besser für die Reputation. (Birgit Lutzer)

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