Monthly Archives: Februar 2017

LivinginOWL – Regionalpräsenz zeigen


LivinginOWLSchon seit 2012 schreibt und berichtet LivinginOWL als online-Magazin täglich in Wort und Bild über eine der schönsten Regionen der Welt: Ostwestfalen-Lippe. Themen sind das Lebensgefühl der Menschen und Geschichten aus regionalen Unternehmen. Hinzu kommen Tipps über besonders reizvolle Gegenden, Ausflugsziele, Gastronomie, Wellness und außergewöhnliche Veranstaltungen.

Was LivinginOWL auszeichnet

LivinginOWLEine gute Online-Vernetzung und ein hohes Google-Ranking zeichnen LivinginOWL aus. Aus diesem Grund nutzen viele Firmen, Freiberufler und Veranstalter das Magazin für die gezielte Platzierung von Content. Chefredakteurin Petra Zreik (Bild) oder jemand aus ihrem Team kommen zu Ihnen. Das Redaktionsmitglied verfasst eine packende, professionell formulierte Reportage einschließlich medientauglicher Fotos über Sie. Die Veröffentlichung erfolgt bei LivinginOWL, in Partnerportalen und auf weiteren regionalen Social.Media-Seiten.

Durch die sorgfältige Verlinkung und Verschlagwortung* sowie der großen Reichweite von LivinginOWL wird Ihre Firma in den Suchmaschinen leicht gefunden. Und das sowohl mit Kontaktdaten als auch mit einer aussagefähigen Content. So können Sie potenzielle Kunden geschickt auf Ihre Kompetenzen und Leistungen aufmerksam machen.

Bei LivinginOWL investieren Sie einmal – und profitieren ein Jahr davon

Sie investieren einmal – und profitieren ein Jahr. Denn weitere 12 Monate nach Auftragserteilung haben Sie dann die Möglichkeit der Veröffentlichung von beliebig vielen Fachartikeln, Tipps aus Ihrer Branche und/oder Veranstaltungshinweisen. Diese werden ebenso verbreitet wie der Hauptartikel. Ihre Unternehmensdarstellung und auf Wunsch auch Ihre Zusatzartikel werden bei Facebook von uns aktiv beworben. Und das direkt in Ihrer Zielgruppe. Über 20.000 Zugriffe im Monat auf unser Magazin sprechen für sich! Und: Das Internet arbeitet 24 Stunden lang an sieben Tage der Woche für Sie. Nach Ablauf des Buchungsjahres sprechen wir Sie an und Sie entscheiden erneut, ob Sie weiter bei uns veröffentlichen möchten.

„Warum LivinginOWL – ich inseriere schon in anderen Zeitungen!“

Die gute alte Tageszeitung. Wer möchte sie schon missen am Frühstückstisch? In den letzten 20 Jahren hat sich das Informationsverhalten der Bevölkerung jedoch entscheidend geändert. Wenn der moderne Mensch etwas sucht, dann „googelt“ er. So auch, wenn er an bestimmten Produkten oder Dienstleistungen interessiert ist.

Die Tageszeitung wird am nächsten Tag weggeworfen. Ihre Anzeige auch. Sie war also nur eine Momentaufnahme. Übrigens: Lediglich die Hälfte der Bevölkerung bezieht noch eine Zeitung. Und das mit abnehmender Tendenz. Wollen Sie wirklich auf ca. die Hälfte der Bevölkerung als potenzielle Kunden verzichten? LivinginOWL dagegen ist ein lebendiges Magazin mit Bezug zu unserer Heimat Ostwestfalen-Lippe. Wir berichten über die interessanten Dinge des Lebens, oft auch über Kurioses oder Witziges, immer aber lebensbereichernd.

Und den „Stadtanzeiger“ bekommt jeder Haushalt. Er liegt in zahlreichen Geschäften aus. Und er ist immerhin einen Monat lang aktuell. Wenn Sie dort inserieren, sollten Sie das jeden Monat tun. Denn danach geht auch der Stadtanzeiger den Weg alles Irdischen. Eine Reportage in LivinginOWL aber ist eine ,,Dauerwerbung“ für ein ganzes Jahr!

„Warum LivinginOWL – ich habe doch eine Website!“

Eine weitgehend statische Homepage, die selten oder nie aktualisiert wird, wird von Google nicht oder nur schlecht gefunden. Sie geht komplett in der langen Liste der Suchergebnisse unter. Die Verknüpfung, Verlinkung und die Schlagwörter auf LivinginOWL sorgen für erheblich mehr ,,Betrieb“ auf Ihrer derart aufgewerteten Homepage. Außerdem hat LivinginOWL eine sehr hohe Reichweite. Die tut, ein Übriges für das Bekanntwerden Ihres Unternehmens. (Petra Zreik)

Übersetzer- und Dolmetscherschule baut Angebot aus

DolmetscherschuleFür das Jahr 2017 hat die Übersetzer- und Dolmetscherschule ihr telc-Prüfungsangebot für die Sprachen Deutsch und Englisch auf verschiedenen Niveaustufen weiter ausgebaut. Mit dem europäischen Sprachenzertifikat telc dokumentieren die Geprüften ihren aktuellen Kenntnisstand. Die Zertifikate sind international anerkannt und orientieren sich am Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER) für Sprachen. Die Sprachkompetenz gliedert sich in sechs Stufen von A1 (Anfänger) bis C2 (Experte).

Dolmetscherschule – durch Workshops fit für die telc-Prüfung

Für ihre telc-Prüfungen bietet die Dolmetscherschule halb- oder ganztägige Workshops an. Hier werden die Teilnehmer gezielt auf die telc-Prüfung und deren Abläufe vorbereitet. Denn die Erfahrung aus den vergangenen Jahren zeigt, dass viele ohne Vorbereitung scheitern. „Obwohl sie über die notwendigen Fremdsprachenkenntnisse verfügen, bestehen sie nicht immer das telc-Examen, weil sie die Aufgabenstellung falsch interpretieren oder die verfügbare Zeit falsch nutzen“, begründet Schulleiter Dr. Jerry Neeb-Crippen den Nutzen des Vorbereitungsworkshops.

Dolmetscherschule sichert „Eintrittskarte“ für Studium in Deutschland

Zu den Deutsch-Prüfungen ab B1-Level ist nun die Prüfung Deutsch C1 Hochschule, die für ausländische Bewerber oft als Eintrittskarte für ein Studium in Deutschland benötigt wird, neu hinzugekommen. Ebenfalls neu sind die international anerkannten telc-Sprachprüfungen für Englisch (B1 bis C2), beispielsweise für deutsche Studierende und Absolventen, die im Ausland arbeiten oder studieren möchten. Ferner bietet die Schule in Zusammenarbeit mit einem Bildungspartner das Kombi-Angebot Rechtssprache mit telc-Zertifikat C2 Deutsch in Form von Wochenendseminaren in verschiedenen Bundesländern und in Köln an. Diese Prüfung auf höchstem Sprachniveau eignet sich vor allem zur Ermächtigung/Beeidigung vor Gericht für Übersetzer und Dolmetscher mit einem ausländischen Bildungshintergrund und wird von vielen Landes- und Oberlandesgerichten anerkannt.

Dolmetscherschule setzt auf hochqualifizierte Lehrkräfte

Alle eingesetzten Lehrkräfte an der Dolmetscherschule Köln verfügen über umfangreiche Erfahrung in der Beurteilung von sprachlichen Leistungen und sind lizenzierte telc-Prüfer. Dies belegt auch die Zertifizierung nach dem Qualitätsstandard DIN EN ISO 9000:2008.

Die Übersetzer- und Dolmetscherschule bietet für alle B1- bis C2-Sprachstufen häufig im Jahr Prüfungstermine und Vorbereitungsworkshop für die angestrebte Prüfung an. Das ermöglicht eine große Flexibilität bei der individuellen Zeitplanung. 

Infos zur Übersetzer- und Dolmetscherschule Köln: 

Die Übersetzer- und Dolmetscherschule gehört zum RBZ Rheinisches Bildungszentrum Köln, das seit über 40 Jahren im Bereich Ausbildung und Studium tätig ist. Seit 2010 bietet die Übersetzer- und Dolmetscherschule die Ausbildung zum geprüften Fremdsprachenkorrespondenten (IHK) und die Ausbildung zum staatlich geprüften Übersetzer/Dolmetscher an. Seit Herbst 2015 ermöglicht die Schule auch im Online-Lehrgang den Weg zum anerkannten Übersetzerabschluss in verschiedenen Sprachen. Die Schule ist zertifizierter Kooperationspartner der Agentur für Arbeit. Zu den Partnerinstitutionen gehören u.a. die Rheinische Fachhochschule (RFH) und die Rheinische Akademie Köln (RAK) in Köln.

Über telc:

telc steht für die Europäischen Sprachenzertifikate bzw. The European Language Certificates. Die gemeinnützige telc GmbH ist ein Tochterunternehmen des Deutschen Volkshochschul-Verbands e.V., welche die Allgemeinheit auf dem Gebiet der persönlichen und beruflichen Fort- und Weiterbildung fördert. http://www.telc.net

(Beatrix Polgar-Stüwe, mehr Beiträge von ihr auf http://www.polgar-stuewe.de)

Kontakt:

Übersetzer- und Dolmetscherschule Köln
RBZ Rheinisches Bildungszentrum Köln gGmbH
Weißhausstraße 24
50939 Köln

Tel.: 0221 22 20 60 83

kontakt@dolmetscherschule-koeln.de

Bei Bewerbungen zählt Individualität

BewerbungenWas ist zu tun, um bei Bewerbungen positive Aufmerksamkeit von Personalverantwortlichen zu wecken? Als erfahrener Bewerbungscoach weiß Anja Kleinheisterkamp Antworten. Die Diplom-Pädagogin ist beim REFA Nordwest e. V. verantwortlich für das Qualifizierungsmanagement.

Auf der Jobmesse Dortmund in der Mercedes-Benz-Niederlassung Wittekindstraße am 11. und 12.02.17 führt sie am Stand Nr. 57 des Dortmunder Weiterbildungsforums eine kostenlose Beratung durch, wie man durch gute Unterlagen punkten kann. Ebenfalls zu sprechen ist sie am REFA-Nordwest-Stand Nr. 77.

Bewerbungen – der erste Eindruck zählt

Sie betont, entscheidend sei der erste Eindruck, und zwar unabhängig davon, ob es sich um digitale oder um gedruckte Unterlagen handele. „Deckblatt, Bewerbungsfoto, Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse werden zunächst in Hinsicht auf ihre Vollständigkeit betrachtet. Fehlen wichtige Elemente, landet die Bewerbung schnell im Absagen-Stapel.“

Punkten könnten Bewerber mit Individualität – im Rahmen des Angemessenen. „Auffallen um jeden Preis ist nicht gefragt – etwa durch zu schrille Gestaltungsideen.“ Eine Ausnahme bilden der REFA Nordwest-Qualifizierungsmanagerin zufolge Kreativberufe: „Die Bewerbung ist immer auch eine erste Arbeitsprobe.“ Das Layout zeige, ob der Bewerber sicher im Umgang mit MS Office sei. Fehler deuteten auf unkonzentriertes Arbeiten hin. Und dann leitet sie gleich zum nächsten Punkt über: „Die Unterlagen müssen zum potenziellen Arbeitgeber und der ausgeschriebenen Stelle passen. Eine junge Frau, die sich mit rosa Briefpapier und Blümchen-Mustern in einem Industriebetrieb bewirbt, fällt schnell durchs Raster.“

Fakten überzeugen mehr als Angeberei

Um die eigenen Kompetenzen in den Vordergrund zu rücken, setzten viele Stelleninteressenten auf platte Selbstbeweihräucherung. „Es ist besser, die eigenen Stärken zu belegen und durch nachvollziehbare Tatsachen zu untermauern.“ Wie das aussieht, erklärt sie an einem Beispiel: „Wer einfach nur von sich selbst sagt, er sei ein Top-Verkäufer, wirkt weniger glaubwürdig als jemand, der stattdessen Beweise dafür präsentiert – etwa in Form von Umsatz-Zahlen.“ Die Empfänger würden dann von allein auf den Gedanken kommen, jemand sei ein guter Verkäufer.

Um zu verdeutlichen, wie eine individuelle Bewerbungsstrategie aussehen kann, berichtet Anja Kleinheisterkamp von einem Zimmermann auf Stellensuche. Auf normale Bewerbungen in Mappenform oder per E-Mail verschickt, erhielt er keine Antwort. So habe er ein Holzbrett genommen und in dieses drei Stichpunkte geschnitzt, die ihn als Person auszeichneten. Damit sei er schnurstraks in passende Handwerksbetriebe marschiert und habe das persönliche Gespräch gesucht. „Er bekam einen Job, weil er Eigeninitiative und Originalität zeigte – auf eine stimmige Weise.“ Sie fügt hinzu: „Das ist hundertprozentig der richtige Weg – und gleichzeitig oft eine Herausforderung.“

Weitere Tipps für Bewerbungen von Anja Kleinheisterkamp

  • Setzen Sie beim Bewerbungsbild unbedingt auf einen Profi-Fotografen, der Sie ins rechte Licht rückt. Das ist eine lohnenswerte Investition.
  • Suchen Sie den persönlichen Kontakt zum Wunsch-Unternehmen. Ist in der Ausschreibung eine Telefonnummer für Rückfragen angegeben, nutzen Sie diese Chance, einen ersten Draht zu knüpfen und sich persönlich ein Bild zu machen.
  • Zeigen Sie Interesse und fassen Sie nach, wenn Sie nach zwei Wochen immer noch keine Rückmeldung bekommen haben. Dadurch zeigen Sie Professionalität.
  • Wenn Ihre Bemühungen über einen längeren Zeitraum ins Leere gehen, lassen Sie sich beraten. So sparen Sie viel Zeit für Fehlversuche. Denn: Wer fragt, gewinnt.

(Birgit Lutzer)

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