p200718

/Dr. Birgit Lutzer

About Dr. Birgit Lutzer

This author Dr. Birgit Lutzer has created 140 entries.

Krankheitsrate

Krankheitsrate mit Äpfeln senken?

Die Krankheitsrate in Firmen kann gesenkt werden. Nicht allein mit Äpfeln, sondern mit dem Salutogenese-Modell. Es geht dabei um Maßnahmen auf drei Ebenen. Laut einer Studie liegen die Kosten für Unternehmen durch Krankheiten im Durchschnitt bei 129 Milliarden Euro im Jahr. Muskel-Skelett-Krankheiten mit 21,7% und psychische Erkrankungen mit 16,2% gehören zu den häufigsten Gründen für Arbeitsausfälle. Dabei gibt es Unterschieden zwischen Männern und Frauen. (Bild: © DDRockstar / Fotolia)

Teilnehmerunterlagen – ein Lern- und Marketinginstrument

Die Bedeutung von Teilnehmerunterlagen wird oft unterschätzt. Größere Träger überlassen Ihren Dozenten frei deren Gestaltung – und Freiberufler wollen fix etwas aus Vorhandenem zusammenstellen. Das Resultat: Lieblos zusammengeschusterte Schwarz-Weiß-Kopien. Dabei ist es möglich, mit ansprechend gestaltetem Lehrmaterial vorhandene Teilnehmer zu „binden“ und neue Kunden zu finden. Gedrucktes und digitalisiertes Material soll die im Seminar initiierten Lernprozesse anregen, stützen und steuern. Manche Skripte werden unterrichtsbegleitend eingesetzt, andere den Teilnehmenden für die Zeit nach Abschluss der Bildungsmaßnahme zum Wiederholen, Vertiefen und Anwenden der Inhalte im

Tabuisiertes aus der Schäm-Ecke holen

            Heute gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich geheime Wünsche zu erfüllen. Dennoch ist die Inanspruchnahme mancher Angebote tabubehaftet. Der Abnehmer schämt sich des dahinter stehenden Bedürfnisses. Was können PR-Fachleute tun? Tabuisierte Erzeugnis oder Leistungen erfüllen bestimmte Kriterien. Entweder wirken sie gegen unangenehme Schwächen oder Zustände, die lieber verheimlicht werden (Potenzprobleme, Inkontinenz, Damen-Hygieneartikel …) – oder sie sind auf die Erfüllung menschlicher Bedürfnisse gerichtet, deren offene Befriedigung gesellschaftlich verpönt ist (z. B. erfüllte Sexualität). Für Kommunikationsfachleute, die für Imagebildung und Produkt-PR entsprechender Anbieter

Einen Verlag fürs eigene Buch finden

Ein Fachbuch unter Ihrem Namen  bringt Ihnen Publicity, Presseveröffentlichungen, eine positive Rückwirkung auf Ihr eigenes Marketing und vielleicht sogar neue Kunden. Außerdem dokumentieren Sie Ihren Expertenstatus, denn Sie haben nach Meinung der meisten Menschen gezeigt, dass Sie Ihr „Handwerk“ verstehen.  Verlage denken jedoch in erster Linie daran, ihre Bücher zu verkaufen. Themen, die von den Lektoraten als „alte Hüte“ oder als reine Eigen-PR-Maßnahme des Autors angesehen werden, haben keine Chance auf kostenlose Veröffentlichung (es sei denn, Sie sind schon berühmt

Wenn der Change-Feuerwehrmann kommt

Durch die Digitalisierung stehen in fast jeden Betrieb Änderungen auf dem Plan. Doch manchmal wehren sich die Mitarbeiter gegen neue Technologien. Helfen kann z. B. ein REFA-Techniker für Industrial Engineering. An der Schnittstelle zwischen Geschäftsleitung, Führungskräften und Mitarbeitern kann er 4.0-Wandlungsprozesse begleiten und moderieren. In der Weiterbildung erhält er umfangreiche Fach- und Methodenkompetenz sowie Kenntnisse, Systeme zu analysieren und zu steuern. Doch weitaus mehr gehört zu seinem „Werkzeugkoffer“, wie der langjährige REFA-Lehrbeauftragte Hans-Jochen Wiersbowsky erläutert: „Ein Themen-Modul dreht sich um Führung, Kommunikation

Agenturbriefing

Klartext beim Agenturbriefing reden

Das Agenturbriefing ist wichtig. Denn es bildet die Basis für die Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Kreativen. Was ist beim Agenturbriefing zu beachten? (Bild: © Elnur / Fotolia) Unter dem Motto „Hässlich verkauft sich schlecht“ macht eine Werbeagentur in Stuttgart unter dem Namen „BilekJaeger“ auf ihre Leistungen aufmerksam. Das Team um Geschäftsführer Jörg Abele bietet hochwertige Informationsträger und die Umsetzung kompletter Kampagnen. Doch die entstehen nur in Zusammenwirken mit den Kunden, wie der Agenturchef betont. „Starke Marken schafft man im

Wer nicht mitklickt, geht

Müssen Firmen oder Stelleninteressierte unbedingt mitziehen, wenn es um Digitalisierung geht? Die Jobmesse in Bielefeld am letzten November-Wochenende bot Besuchern und Ausstellern Gelegenheiten zum Austausch. Dieser fand auch statt am REFA Nordwest-Stand unter der Fragestellung: „Wie wird sich die Arbeit in Firmen verändern – und was müssen Stelleninteressierte tun, um sich in der digitalen Welt zu behaupten? Lars Pielemeier, Geschäftsführer des REFA-Regionalverbands Ostwestfalen-Lippe stellte an den zwei Messetagen bunt gemischte Stehtisch-Diskussionsrunden zusammen. Neben REFA Nordwest-Experten mit im Boot waren die Fachhochschule der Wirtschaft,

Reine Lupenschau verhindert Überblick

Wer nur durch die Lupe blickt, konzentriert sich auf Details. Der große Zusammenhang bleibt im Nebel. Davon sind Firmen-Mitarbeiter betroffen, die nur das wissen, was sie unmittelbar angeht. Hätten Sie den Blick auf das Gesamtgetriebe, könnten Sie ihre Arbeit besser verrichten und Fehler erkennen. In einem gerade erschienenen REFA-Nordwest-Interviewband sagt Roman Rackwitz, Gründer & Geschäftsführer der Agentur Engaginglab München: „In vielen Firmen wissen viele Mitarbeiter nicht genug, da wird vieles im Unklaren gelassen, und dabei geht dann auch

Brücken zwischen Ländern bauen: Online-Weiterbildung Türkisch-Übersetzer/in

Damit die Kommunikation zwischen Türken und Deutschen besser gelingt, sind Personen mit Kenntnissen beider Sprachen gefragt. Die Übersetzer- und Dolmetscherschule Köln bietet seit Oktober 2016 eine Online-Ausbildung zum staatlich geprüften Übersetzer für Türkisch an. Im virtuellen Klassenzimmer lernen die Teilnehmenden alle Techniken des Übersetzens vom Türkischen ins Deutsche und andersherum. Jeden Abend und am Samstag-Vormittags treffen sie sich mit ihrem Dozenten zum virtuellen-Unterricht auf der schuleigenen Online-Plattform. Nach einem Jahr legen sie die Prüfung zum staatlich geprüften Übersetzer für die türkische

Innovationspreis

Spamfilter im Hirn: Innovationspreis für Rominger

Der Innovationspreis des Verbands IDEE SUISSE ging in diesem Jahr an den Erfinder und Kunststofftechniker Lars Rominger: Am vergangenen Dienstag wurde er im Pfarreizentrum der Gemeinde Menzingen vom Verband IDEE-SUISSE als „Innovativster Unternehmer 2016“ ausgezeichnet. Rund 50 Gäste aus Politik, Wirtschaft und dem privaten Umfeld des Preisträgers fanden zusammen, um mehr über den „Daniel Düsentrieb von Edlibach“ zu erfahren. (Bild: © Sergey Nivens / Fotolia)