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Werbliche Angebote für Stelleninteressierte und Firmen auf Personalsuche

Per Klick zum Auftrag: Unternehmensauskunft.com

Maschinenbau-Unternehmerin Katharina F. sucht eine Spedition für eine größere Lieferung in die Schweiz. Und der smarte Dominik K. ist unzufrieden mit seinem Haarschnitt. Deshalb will er den Friseur wechseln. Beide haben nichts miteinander zu tun, außer, dass sie auf derselben Internet-Seite suchen: www.unternehmensauskunft.com.

Unter dem Stichwort „Firmen finden“ hat die „Kapelan e-promote UG“ ein Portal ins Leben gerufen, in der jeder Interessierte professionelle Anbieter in ganz Deutschland oder speziell einer Region bzw. Stadt suchen kann. Das praktische Online-Branchenbuch liefert Geschäftsinformationen über fast 4.600.000 Unternehmen, und zwar vom Autoteile-Zulieferer über die Karateschule bis hin zur Zeitarbeits-Firma.

Anhand einer Ranking-Liste können Seitenbesucher die meistbesuchten Kategorien oder auch die zuletzt aktualisierten Informationen ersehen. Firmenauskunft-Betreiber Olaf Brenn erläutert: „Am meisten nachgefragt sind Einzelhandel, Architektur und Immobilien – dicht gefolgt von Friseuren und dem Baugewerbe einschließlich Handwerk.“

Hinzu kommen übergreifende Informationen aus rund 6.000 Branchen. Journalistische Artikel zu aktuellen Themen und empfehlenswerte Links runden das Angebot ab. Brenn nimmt Stellung zum Konzept der Internet-Seite: „Wir suchten eine Möglichkeit, die gezielte Firmensuche mit nützlichen Brancheninformationen zu verknüpfen. Die Zahl der Zugriffe zeigt, dass dies gelungen ist.“

Wer sein Unternehmen kostenfrei eintragen möchte, ist nur wenige Maus-Klicks weit davon entfernt, wie Brenn betont: „Mit einem Eintrag auf Unternehmensauskunft.com erreichen Firmen ihre Zielgruppe treffsicher. Ein einfach auszufüllendes Formular führt sicher durch die Eintragung.“ Der Clou sei, dass dieses allenfalls ein paar Minuten dauere. Dennoch sei Aufmerksamkeit erforderlich: „Je genauer Sie ihr Unternehmen beschreiben, desto größer ist der Erfolg.“ Nach dem Absenden der Eingaben wird ein Account generiert. Gleichzeitig erfolgt das Zusenden der Benutzerdaten per Email von info@unternehmensauskunft.com erhalten.

Der in der E-Mail enthaltenen Link muss nur noch angeklickt werden, um den Account zu aktivieren und auf Wunsch weitere Extras für den Eintrag nutzen zu können. Das hat auch Maschinenbau-Firmenchefin Katharina F. getan: Nachdem sie innerhalb kurzer Zeit eine geeignete Spedition fand, trug sie schnell die eigenen Firmendaten ein. Und schon klingelte das Telefon … (Birgit Lutzer)

Präzision unter der Lupe: Mikrotechnik von Steec

Tennislehrer Hans J. strahlt, als er das Geschenk seiner Frau auspackt: eine schicke Designeruhr mit transparenter Abdeckung. Im Gehäuse greifen winzige Zahnräder ineinander, um dem Besitzer die richtige Zeit anzuzeigen. Was nur wenige wissen: Die Kleinstteilchen stammen von steec (www.steec.de), – einem führenden Anbieter für Drahterodierung, Mikrofräsen und Bohrungen.

Das im französischen Brindas ansässige Mikrotechnik-Unternehmen steec – der Experte für Drahterodierung wurde 1979 von Paul Rolland gegründet und ist heute Teil der PRF-Gruppe. Der Firmenchef erläutert: „Unsere Leistungen sind in sehr vielen Branchen nutzbar: Medizintechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Uhrenherstellung, Kerntechnik, Forschung oder auch in Formenbau und Gewindeschneiden.“ Im folgenden Video erzählt der Firmenchef die Geschichte seines Unternehmens:

Einen besonderen Schwerpunkt bei Steec bildet die Drahterodierung. Dabei wird ein abrollender und unter Spannung stehender Metalldraht zusammen mit dem zu bearbeitenden Werkstück in Wasser oder eine andere isolierende Flüssigkeit (Dielektrikum) eingetaucht. Der fließende Strom ruft einen (Elektro-)Lichtbogen hervor, welcher das Werkstück an bestimmten Stellen zielgerichtet und sehr präzise „beschädigt“, so dass es die gewünschte Form erhält. Die bei diesem Verfahren entstehenden Rückstände werden durch das Wasser oder die dielektrische Flüssigkeit abgeführt. Besonders feine Formen können durch das Mikrodrahterodieren modelliert werden.

Beim ebenfalls von Steec angebotenen „Funkenerodieren“ wird das Material von einem leitfähigen Rohling abgetragen. Mit Hilfe elektrischer Entladungen wird er so erodiert wird, dass er die gewünschte Form und Abmessungen erhält.

Auch die Mikrobearbeitung, das Mikrolaserschneiden, Mikrobohren durch Funkenerosion und das Mikrofräsen gehören zum Steec-Portfolio. Was sich dahinter verbirgt, verdeutlicht der Überblick in der folgenden Tabelle:

Mikrobearbeitung Herstellung von Bauteilen im Miniaturformat durch verschiedene Verfahren
Mikrolaserschneiden Bei diesem Verfahren erfolgen die formgebenden Schnitte durch einen Hochpräzisionslaser.
Mikrobohren durch Funkenerosion Winzige Öffnungen werden durch gezielte elektrische Entladungen gebohrt.
Mikrofräsen Bearbeitungsverfahren für Metalle, bei dem eine Spannung zwischen Werkzeug- und Werkstückelektrode in einer Elektrolytlösung erzeugt wird.

Rolland: „Immer dann, wenn technisch anspruchsvolle Zerspanungsverfahren gefordert sind, sind unsere Experten gefragt.“ Dabei legt der Unternehmer Wert auf höchste Qualität. „Im Rahmen der Zertifizierung nach ISO 9001 haben wir einen speziellen Qualitätssicherungsprozess implementiert.“ Und auf diese Kompetenz vertrauen Kunden in ganz Europa. (Birgit Lutzer)

Demografiemanagement: Jobcenter und Arbeitsmarktdienstleister unterstützen Firmen und Stellensuchende

Noch bis Ende 2015 ermöglichen Arbeitsmarktdienstleister und Jobcenter aus OWL mit dem Beschäftigungspakt „Generation Gold“ die Teilhabe älterer Langzeitarbeitsloser an gesellschaftlichem Leben und Arbeitswelt. Das Magazin „Forum OWL“ befasst sich in der aktuellen Ausgabe mit diesem Thema.

Der folgende Text enthält Auszüge. Unternehmen und Personen auf Stellensuchende aus OWL können folgende Angebote in Anspruch nehmen, die zum Teil auch noch länger laufen:

Initiative Demografie aktiv

Wann trifft der demografische Wandel ein Unternehmen? Auf diese Frage gibt eine Demografieanalyse differenzierte Antworten. Sie zeigt auf, wie sich die der Firma entwickeln wird und wo es Handlungsbedarf gibt. Unterstützung bei der Analyse erhalten Unternehmen durch die Initiative „Demografie aktiv“ (www.arbeit-demografie.nrw.de).

Potentialberatung des Landes NRW

Dieses Programm nimmt den Betrieb als Ganzes in den Blick. Den Schwerpunkt der Beratung setzt das Unternehmen selbst. Fragen der Organisations- und Personalentwicklung mit Fokus auf der Fachkräftesicherung sind klassische Themen des Beratungsprozesses. Dazu gehören auch die betriebliche Gesundheitsförderung, die Weitergabe von Erfahrungswissen an jüngere Beschäftigte sowie die optimale Gestaltung von Arbeitsumfeld und -bedingungen an die Bedürfnisse älterer Belegschaftsmitglieder. Die Mitarbeiter sind in die Definition von Handlungszielen und das Festsetzen von Maßnahmen eingebunden. Über 1.500 kleine und mittlere Unternehmen in OWL nahmen die über den Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Beratung bereits in Anspruch. Für die Potentialberatung erhalten kleine und mittlere Unternehmen einem Zuschuss von 50 Prozent – bis zu 500 Euro – je Beratungstag für eine externe Beratung. Maximal werden 15 Beratungstage gefördert. http://www.arbeit.nrw.de/arbeit/beschaeftigung_foerdern/potentialberatung/index.php

Bildungsscheck NRW Fachkräfte(2013-2015)

Mit diesem Sonderprogramm schafft das Land NRW besonders günstige Voraussetzungen, um älteren Beschäftigten die Teilnahme an mehr Weiterbildungsmaßnahmen zu ermöglichen: Beschäftigte und Unternehmen erhalten mit dem Bildungsscheck einen Weiterbildungskosten-Zuschuss von 50 Prozent bzw. bis zu 2.000 Euro. Die Landesregierung finanziert dies aus ESF-Mitteln, die andere Hälfte tragen Betriebe und Beschäftigte selbst. Auch ältere SGB II-Beziehende können beim Wiedereinstieg in einen neuen Job profitieren, indem sie den Bildungsscheck gleich am Anfang für ihre Einarbeitung nutzen. Mehr als 350.000 Menschen und über 45.000 Betriebe haben in NRW schon profitiert. http://www.arbeit.nrw.de/arbeit/beschaeftigung_foerdern/bildungsscheck/index.php

Beratung beim Beruflichen Weiterbildungsverbund Bielefeld (BWB) e.V.

Seit Ende des Jahres 2012 gibt es das Förderprogramm „Beratung zur beruflichen Entwicklung“ des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales NRW (MAIS), das mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds aufgelegt worden ist. Es ist ein flächendeckendes Beratungsangebot für Erwachsene, die in Nordrhein-Westfalen wohnen oder arbeiten. Damit haben insbesondere auch Personen, die sich keine teure Beratung leisten können, die Möglichkeit zu einer professionellen Laufbahnberatung.

Im Dezember 2012 startete der BWB als eine der ersten Beratungsstellen mit der „Beratung zur beruflichen Entwicklung“ (BBE). Seit Januar 2014 steht ein Angebot von rund 100 Beratungsstellen in ganz Nordrhein-Westfalen zur Verfügung. Nicht nur Bielefeld mit insgesamt fünf BBE-Beratungsstellen, sondern ganz Ostwestfalen-Lippe ist seit vielen Jahren im Bereich Bildung und Weiterbildung sehr aktiv und verfügt über ein Netz von 21 BBE-Beratungsstellen. Die BBE richtet sich an alle Altersgruppen. Die Beratung ist kostenlos und kann bis zu neun Stunden umfassen. Dabei ist es auch möglich, eine persönliche Kompetenzbilanzierung mit Unterstützung der Berater zu erstellen, etwa mit dem TalentKompass NRW (http://www.weiterbildungsberatung.nrw.de/buergerinnen-buerger/berufliche-entwicklung/kompetenzermittlung.html).

Zusätzlich finden sich im Magazin „Forum OWL“ viele Projekte der Jobförderung 50 Plus aus OWL. Es kann kostenlos heruntergeladen werden unter dem Link: http://www.ifb-owl.de/forum-owl-das-arbeitsmarktpolitische-magazin-fuer-ostwestfalenlippe/archiv-forum-owl.html

Michael Bauch und Dr. Wolfgang Sieber

Zu den Autoren:

Michael Bauch ist Geschäftsbereichsleiter und Paktkoordinator „Generation Gold“ beim Jobcenter Arbeitplus Bielefeld. Dr. Wolfgang Sieber leitet den Bereich der Arbeitsmarktintegration bei der Netzwerk Lippe.

Karriere- und Bewerbungsangebote der Firma Dirk Kremer Consulting

Kremer-Consulting-Logo(Anzeige) Als WorkScout-Leser/in erhalten Sie die Leistungen der Firma Dirk Kremer Consulting günstiger. Senden Sie dazu der Redaktion eine Mail mit der Angabe, welches Angebot Sie in Anspruch nehmen möchten.

1. Bewerbungsunterlagen-Check

Senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlage zu. Wir schauen uns diese an und geben offen und ehrlich ein Feedback, vielleicht nicht einmal positiv. Aber genau das ist ja Ihre Absicht.

Sie erhalten Verbesserungsvorschläge und Hinweise in Bezug auf:

  • die grundsätzliche Wirkung Ihrer Bewerbungsmappe
  • das Anschreiben
  • das Deckblatt
  • Ihr Bewerbungsfoto
  • Ihren Lebenslauf
  • die Zeugnisse
  • die Sortierung Ihrer Bewerbungsmappe
  • die schriftliche und/oder elektronische Bewerbung

Ihre Investition: Mit Silver-Scout-Bonus 50,- statt 55,- Euro, inkl. MwSt.

 

2. Wir texten bzw. verbessern Anschreiben und Lebenslauf für Sie

Nach einem Telefonat senden Sie uns Sie uns ihre bisherigen Unterlagen oder Inhalte, die bereits vorhanden sind sowie eine konkrete Ausschreibung, auf die Sie sich bewerben möchten. Daraus erstellen wir für Sie

  • Ein Anschreiben mit einem flexiblen Einstiegsbaustein, den Sie für weitere Bewerbungen an Ihren Bedarf anpassen können
  • Ihren Lebenslauf angepasst an die Ausschreibung mit Hinweisen, wie sie ihn für andere Inserate aufbereiten können

Ihre Investition: Mit Silver-Scout-Bonus 90,- statt 100,- Euro.

 

3. Karriere- und Bewerbungsberatung

Wir bieten Ihnen eine Einzelberatung, bei der wir zunächst zusammen Ihre persönliche Situation betrachten und anschließend mit Ihnen eine Strategie für Ihren Karriere- oder Bewerbungserfolg festlegen.

Was wir für Sie tun:

  • Diskussion beruflicher Zielstellungen
  • Informationen zum modernen Recruiting der Unternehmen heute
  • Erarbeitung einer Bewerbungsstrategie für den offenen wie verdeckten Arbeitsmarkt, auch in Bezug auf die Nutzung des Internets
  • Identifizierung potenzieller Arbeitgeber
  • Abgleich von Stellenanforderungen mit dem eigenen Qualifikationsprofil
  • Bewerbungsunterlagencheck (Anschreiben, Lebenslauf, Bild, Zeugnisse)
  • Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche
  • Einstellung (nach Abstimmung) in einen bundesweit veröffentlichten Online-HR-Newsletter mit >9000 Lesern aus dem Personalwesen

Ihre Investition für eine ca. ½ tägige Einzelberatung: Mit Silver-Scout-Bonus 300,- statt 325,- Euro, inkl. MwSt.

Kontakt:

Dirk Kremer | Rolandstraße 6 | 33803 Steinhagen
Tel. 05204/9253-60 | Fax 05204/9253-61 | Mobil 0170/1420524
E-Mail: post{at}dirkkremer{dot}de

Übergangsberater Gerd Schierenbeck: „Den Gedanken an die Rente schieben die meisten weg!“

Schierenbeck-webIm jugendlichen Alter von 41 Jahren ging Gerd Schierenbeck vor gut 20 Jahren in Rente und baute sich danach ein zweites Berufsleben auf. Heute sagt der ehemalige Stabsoffizier der Luftwaffe: „Ich hätte diesen Schritt besser planen sollen.“ Die Weiterführung seines Berufs bei zivilen Gesellschaften war zu jener Zeit schlecht möglich.

Stattdessen absolvierte er eine Ausbildung zum technischen Betriebswirt an der Akademie Überlingen. Dort stieg er nach Abschluss der Zusatzqualifikation als Mitarbeiter ein und ist heute zusammen mit einem Kollegen Geschäftsführer des Tochterunternehmens „Akademie 50Plus“ in Osnabrück. Ein wichtiger Schwerpunkt seiner Tätigkeit besteht in der Übergangsberatung. Dieser Service der Akademie richtet sich sowohl an Firmen, die ihre Mitarbeiter beim Übergang in den Ruhestand unterstützen lassen wollen, als auch an Privatpersonen, die die Zeit nach dem Arbeitsleben aktiv gestalten möchten. Untersützt wird diese Aktivität durch den Bundesverband Initiative 50Plus, dessen Landesvorsitzender Niedersachsen er ist.

Nach Schierenbecks Erfahrung kommen auf Personen, die in den Ruhestand gehen, drei wichtige, mögliche Knackpunkte zu. Zum einen haben die meisten seiner Klienten vollkommen falsche Vorstellungen von der Summe, die sie später als Rente bzw. Pension bekommen. „Die Informationen der Rentenversicherung sind viel zu ungenau, da sie z. B. die Inflationsrate außer Acht lassen. Wer sich heute auf 1.500 Euro in zehn Jahren freut, hat dann möglicherweise nur noch einen Gegenwert von 1.200 Euro.“ Genauere Auskünfte finden sich auf der Website der Rentenversicherung. Dort wird sogar eine kostenlose Beratung in Bezug auf die voraussichtliche Höhe der eigenen Rente angeboten. Schierenbeck: „Natürlich können Interessierte auch den Service eines staatlich geprüften Rentenberaters in Anspruch nehmen, der sich mit diesem Angebot auf dem freien Markt bewegt. Das ist dann allerdings kostenpflichtig.“

Ein weiterer Punkt, der im Rentenalter Probleme bereiten kann, ist die Wohnsituation. „Damit ist weit mehr gemeint, als die Barrierefreiheit.“ betont Schierenbeck. Das gesamte Umfeld, die Infrastruktur mit Ärzten und fußgängig erreichbaren Einkaufsmöglichkeiten, öffentlicher Nahverkehr und natürlich auch die räumliche Nähe zu Angehörigen müssten mit beachtet werden. Was den Innenausbau betreffe, sei ein individueller Zuschnitt auf die speziellen Bedürfnisse der Bewohner möglich. In Schwanewede etwa gibt es unter den Namen „Wohnzeit.de“ einen Zusammenschluss von Handwerkern und einer Innenarchitektin, die häufig Projekte für Menschen vor der Rente ausführen. „Wenn ich gesund bin, kann ich lange zu Hause wohnen bleiben, ohne Pflegedienste in Anspruch nehmen zu müssen.“ sagt Schierenbeck.

Zum Dritten lohnt es sich nach Auskunft des Übergangsberaters, sich Gedanken über die neu hinzugewonnene Zeit zu machen. Manche Ideen seien unrealistisch wie beispielsweise der Einfall, den Mount Everest zu besteigen. Es komme aber auf die finanzielle Situation und den Typ an. „Manche freuen sich darauf, endlich den Griffel fallen zu lassen, während andere gerne weiterarbeiten möchten.“ Wer darüber nachdenke, sich mit einer eigenen Geschäftsidee selbstständig zu machen, solle die Weichen dafür noch während der Arbeitsphase einleiten. „Ich empfehle dringend, es anders als ich damals zu machen. Ich war so in meinen Job eingespannt, dass ich den Gedanken an die Zukunft beiseite geschoben habe.“ (Birgit Lutzer)

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