Marketing

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Tabuisiertes aus der Schäm-Ecke holen

            Heute gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich geheime Wünsche zu erfüllen. Dennoch ist die Inanspruchnahme mancher Angebote tabubehaftet. Der Abnehmer schämt sich des dahinter stehenden Bedürfnisses. Was können PR-Fachleute tun? Tabuisierte Erzeugnis oder Leistungen erfüllen bestimmte Kriterien. Entweder wirken sie gegen unangenehme Schwächen oder Zustände, die lieber verheimlicht werden (Potenzprobleme, Inkontinenz, Damen-Hygieneartikel …) – oder sie sind auf die Erfüllung menschlicher Bedürfnisse gerichtet, deren offene Befriedigung gesellschaftlich verpönt ist (z. B. erfüllte Sexualität). Für Kommunikationsfachleute, die für Imagebildung und Produkt-PR entsprechender Anbieter

Einen Verlag fürs eigene Buch finden

Ein Fachbuch unter Ihrem Namen  bringt Ihnen Publicity, Presseveröffentlichungen, eine positive Rückwirkung auf Ihr eigenes Marketing und vielleicht sogar neue Kunden. Außerdem dokumentieren Sie Ihren Expertenstatus, denn Sie haben nach Meinung der meisten Menschen gezeigt, dass Sie Ihr „Handwerk“ verstehen.  Verlage denken jedoch in erster Linie daran, ihre Bücher zu verkaufen. Themen, die von den Lektoraten als „alte Hüte“ oder als reine Eigen-PR-Maßnahme des Autors angesehen werden, haben keine Chance auf kostenlose Veröffentlichung (es sei denn, Sie sind schon berühmt

Agenturbriefing

Klartext beim Agenturbriefing reden

Das Agenturbriefing ist wichtig. Denn es bildet die Basis für die Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Kreativen. Was ist beim Agenturbriefing zu beachten? (Bild: © Elnur / Fotolia) Unter dem Motto „Hässlich verkauft sich schlecht“ macht eine Werbeagentur in Stuttgart unter dem Namen „BilekJaeger“ auf ihre Leistungen aufmerksam. Das Team um Geschäftsführer Jörg Abele bietet hochwertige Informationsträger und die Umsetzung kompletter Kampagnen. Doch die entstehen nur in Zusammenwirken mit den Kunden, wie der Agenturchef betont. „Starke Marken schafft man im

Firmen Informationen: Der Schlüssel für erfolgreiche Geschäftsbeziehungen

Der Unternehmenserfolg ist eng mit der Zuverlässigkeit von Lieferanten, Dienstleistern und Geschäftspartnern verknüpft. Die Lieferung und der Service müssen reibungslos funktionieren, um durch eine partnerschaftliche Zusammenarbeit den anspruchsvollen Kunden zufrieden zu stellen. Bei der Vielzahl von Anbietern mit unterschiedlichen Firmenphilosophien ist es nicht leicht, genau die richtigen Partner zu finden. Eine sehr gute Hilfestellung bei der Suche nach den richtigen Lieferanten bietet firmen-informationen.at. (Werbung) Wissen ist Macht Jedes Unternehmen versucht sich im Wettbewerb von seiner besten Seite zu zeigen. Die Unterscheidung

Kunden per Empfehlung gewinnen

Nutzen Sie konsequent den besten Weg zur Kundengewinnung? Das Empfehlungsmarketing ist der direkteste und preiswerteste Weg, neue Kunden zu gewinnen. Die wichtigste Voraussetzung dafür ist es, sich aktiv für Empfehlungen einzusetzen. Heute hat ein Kunde eine Vielzahl von Berührungspunkten mit einem Unternehmen, bevor er sich zum Kauf oder für eine Dienstleistung entscheidet. Was zeigt mir Google, was wird in Foren gesagt, welche Meinung haben die Kontakte in den sozialen Netzwerken und was bietet mir der stationäre Handel? Will ich diese intensive

Was tun, wenn das Image ramponiert ist?

Manche Unternehmen beginnen erst dann mit der Pressearbeit und hektischem Krisenmanagement, wenn etwas passiert ist. Wer vorher schon bei den (Lokal-)Journalisten bekannt ist und ein positives Verhältnis zu den Medienvertretern aufgebaut hat, kann davon profitieren. Was reagiert man am besten auf eine Krise? Behalten Sie als erstes die Nerven. Es gibt kein Patentrezept, denn jede Krise ist anders und erfordert das flexible Reagieren mit wirkungsvollen Maßnahmen. Was im einen Fall gut und richtig ist, kann im anderen die Krise verschlimmern. Manchmal sagen

Brücken zum Kunden bauen: Werbetexte

In vielen Werbemedien werden Qualitätsmerkmale und Leistungen aufgeführt, ohne einen Bezug zu der Person herzustellen, die das Angebot annehmen soll. Wie Sie es schaffen, im Text eine Brücke zu potenziellen Kunden zu bauen, erfahren Sie in diesem Beitrag. Das Sprichwort „Mit Honig fängt man Fliegen“ birgt viel Wahrheit. Wenn Sie aber versuchen, eine Stubenfliege mit Süßstoffpillen anzulocken, werden Sie mit Sicherheit scheitern. Sie können das Insekt nur dann fangen, wenn sie ihm als Lockmittel etwas präsentieren, wofür es sich interessiert

Technolatein verständlich machen

Oft werden technische Inhalte trocken aufbereitet. Das Ergebnis sind ermüdende Informationsträger. Emotional angereicherte Inhalte sind verständlicher und gleichzeitig überzeugender.  Die Gehirnforschung hat es ans Licht gebracht: Inhalte mit Elementen, die angenehme Gefühle wecken, werden schneller aufgenommen und verarbeitet als abstrakte Formulierungen und so genannte „Bleiwüsten“. Endlose Seiten mit eng gedrucktem Text rufen Unlust hervor und senken die Motivation, sich auf die mühevolle Lese-Wanderung zu machen. Sowohl bei neurodidaktischen Lehr-Ansätzen als auch im Neuromarketing wird deshalb mit besonderen Formulierungen und Bildern

Effektives Blogmarketing mit WorkScout.biz und Living in OWL

Obwohl Blogmarketing stark gefragt ist, verläuft die Suche nach den „kleinen“ Websites oft nach dem Nadel-im-Heuhaufen-Prinzip. Aus dem Internet-Versteck heraus treten die beiden Online-Magazine WorkScout.biz und Living in OWL. Um ihren Kunden eine noch breitere Blog-Veröffentlichungs-Plattform zu bieten, haben die Betreiberinnen eine Kooperation vereinbart. Blogmarketing ist Kommunikations-Fachleuten zufolge deshalb so gefragt, weil die „kleinen“ Internetseiten andere Zielgruppen als große und bekannte Online-Portale erreichen und als besonders glaubwürdig gelten. Auch die beiden Internetseiten WorkScout.biz und Living in OWL haben eine

Adressing the reader’s senses: How to make technical content more interesting

Brain and learning research has found that the content of a message is better understood and more convincing when it evokes positive emotions. When explaining the functions of a product to someone, addressing emotions in learning contexts is relevant. During application training sessions, participants are often send to sleep by boring or highly complicated learning content. The written and verbal explanations including presentation slides with densely packed text seem to go over the head of most participants.Sales and marketing managers