Ohne Stapler geht nichts – ohne Fachleute auch

//Ohne Stapler geht nichts – ohne Fachleute auch
Stapler

Stapler hat fast jedes Unternehmen. Denn die Betriebs- und Lagerlogistik ist bei vielen Firmen Dreh- und Angelpunkt ihrer Geschäftstätigkeit. Die Nachfrage nach den wendigen Transportsystemen ist auch in Schweiz hoch. Doch es fehlt an Fachkräften, wie das Beispiel der der Max Urech AG zeigt. ( Bild: © auremar / Fotolia ) (Werbung)

Auf einen Blick:
  • Die große Nachfrage erhöht den Bedarf an Fachkräften bei Stapler-Herstellern wie der Max Urech AG
  • Der Kauf eines Staplers ist mit vielen Überlegungen verbunden, deshalb müssen die Kunden gut beraten werden
  • Fundierte Fachkenntnisse sind für die Positionen des Servicetechnikers im Außendienst und des Werkstatt-Mechanikers erforderlich
  • Der gesuchte Ersatzteil-Verkäufer benötigt sehr gute Deutsch- und Französischkenntnisse

Das Schweizer Unternehmen Max Urech AG mit Sitz in Dintikon hat sich seit über 35 Jahren auf Logistiklösungen für Betrieb und Lager spezialisiert. Kunden erhalten eine fundierte Beratung, welcher Stapler für ihren Bedarf geeignet ist. Auch Miet- oder Leasingangebote können in Anspruch genommen werden. Um die große Nachfrage zu bedienen, gibt es aktuell einige offene Stellen.

Beim Stapler Verkauf ist gründliche Beratung nötig

Geschäftsführer André Urech gibt einige Hintergrund-Informationen über die Betriebs- und Lagerlogistik als Einsatzfeld seiner Produkte: „Das Lager ist heute branchenübergreifend zum Dreh- und Angelpunkt zwischen Anbieter und Kunden geworden. Dementsprechend verschieden sind die Bedarfe der Firmen nach passenden Transportsystemen.“ Aus diesem Grund suche er Fachleute, um die Kunden gründlich beraten zu können.

Der Techniker ist „Stapler-Doktor“ beim Kunden

Urech benennt offene Positionen: „Aktuell suchen wir zum Beispiel eine/n Servicetechniker/in für den Außendienst.“ Es gehe um Servicearbeiten, Reparaturen und Sicherheitsprüfungen von elektro-, und thermisch angetriebenen Flurförderfahrzeugen bei Kunden vor Ort. „Hinzu kommt das Erstellen genauer Diagnosen an mechanischen, elektrischen und hydraulischen Systemen und das Installieren von Nachrüstungen an Flurförderfahrzeugen.“

Fachleute mit Vorkenntnissen gesucht

Auch eine/n Mechaniker/in für die Werkstatt soll neu angestellt werden. Wunschkandidaten für beide Positionen sollten laut Urech über eine abgeschlossene Ausbildung „als Landmaschinen-, Baumaschinen-, Lastwagenmechaniker oder ähnliches verfügen und Erfahrungen in den Bereichen der Hydraulik, Mechanik, Elektrik und Motorentechnik“ haben.

Ein Dreisprachtalent soll Ersatzteile verkaufen

Für die dritte offene Stelle, die eines Ersatzteilverkäufers m/w, reichten fundierte technische Grundkenntnisse aus. Der Unternehmer weist auf eine Besonderheit hin: „Sehr wichtig für diese Tätigkeit sind sehr gute Deutsch- und Französischkenntnisse in Wort und Schrift. Auch Englisch ist von Vorteil.“ Wenn jemand im Alter zwischen 25 und 50 Jahren dann noch ein sicheres Auftreten sowie Freude am Umgang mit Menschen habe, solle er sich unbedingt bewerben. Weitere Informationen für Stelleninteressierte finden sich im Karriere-Bereich auf der Firmen-Website.