Betrieblicher Umweltschutz – was wichtig ist

//Betrieblicher Umweltschutz – was wichtig ist
Betrieblicher Umweltschutz

Betrieblicher Umweltschutz ist dringend notwendig. Dies erkennen zu Zeiten des Klimawandels immer mehr Verantwortliche in Unternehmen. Und manches ist gesetzlich vorgeschrieben, wie etwa der Umgang mit Müll und gefährlichen Stoffen. Doch worauf sollte man beim betrieblichen Umweltschutz achten?

Auf einen Blick:

  • Zunächst müssen allgemeine Fragen zu den Vorschriften und Rahmenbedingungen geklärt werden.
  • Das gesamte Abfallmanagement sollte gut durchdacht sein
  • Gefährliche Stoffe müssen sicher gelagert und transportiert werden. Zertifizierte Systeme bieten Schutz.
  • Bei Erzeugen von Lärm, Staub und Gerüchen geht es um negative Auswirkungen auf das Umfeld und um Überlegungen, diese zu dämpfen
  • Bund, Länder und die EU bieten Förderprogramme für den betrieblichen Umweltschutz

Zunächst sollten Sie prüfen, inwieweit in Ihrem Unternehmen ein Verzeichnis der umweltrechtlich relevanten Vorschriften und ggf. bereits vorhandener innerbetrieblicher Regelungen existiert. Stellt sich heraus, dass sehr viel in Bezug auf den betrieblichen Umweltschutz bedacht und getan werden muss, sollten Sie eine dafür verantwortliche Person benennen oder einstellen. Wichtig ist deren Qualifikation, denn guter Wille allein reicht für diese anspruchsvolle Aufgabe nicht aus.

Betrieblicher Umweltschutz beginnt bei Müll, Gift & Co.

Als Erstes ist ein durchdachtes Müllmanagement erforderlich. Besondere Vorsicht ist beim Lagern von giftigen, gesundheitsgefährlichen oder umweltzerstörerischen Stoffen geboten. Im Zweifelsfall ist es besser, sich extern beraten zu lassen. Die Rendsburger Firma Protecto etwa hat sich auf gesetzeskonforme Lager-Komplettlösungen und Einzelkomponenten rund um den betrieblichen Umweltschutz spezialisiert.

Nehmen Sie Ihre Außenwirkung in den Blick

Bei Lärm, dem Ausstoß von Staub und Gerüchen muss sichergestellt sein, dass Sie Ihre Umgebung nicht belasten. Schauen Sie sich die planerischen Unterlagen zu Ihrem Betriebsstandort an und ermitteln Sie, wie genau das Bebauungsgebiet ausgewiesen ist. Manchmal kann es sein, dass sich etwas durch städtebauliche Überplanung ändert.

Liefern Sie keine Gründe für Anwohner-Beschwerden

Weitere Gesichtspunkte sind Lärmgrenzwerte und die Frage, ob sich in unmittelbarer Nähe Wohngebiete befinden. Gibt es lärmintensive Ladetätigkeiten im Freien, könnte es Beschwerden geben. Vielleicht könnten diese auch ins Innere des Gebäudes verlagert werden. Achtung – auch ein hohes Verkehrsaufkommen durch Anlieferungen und Abtransporte kann zu Ärger mit den Nachbaren führen.

Betrieblicher Umweltschutz wird von Bund, Ländern und EU gefördert

Im Bereich des betrieblichen Umweltschutzes bieten Länder, Bund und die Europäische Union eine Vielzahl von Förderprogrammen an. Verschaffen Sie sich durch Google-Recherche einen Überblick und finden Sie heraus, welches Förderprogramm für Sie und Ihr Unternehmen das geeignete ist.