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Karriere machen

Karriere machen mit Jörg Konrad Unkrig

Karriere machen möchten viele. Doch wer setzt sich durch im Stellenpoker? Und welche Eigenschaften bzw. Kompetenzen benötigen Führungskräfte? (Bild: © Elnur / Fotolia) Der Trainer, Coach und Berater Jörg-Konrad Unkrig geht diesen und anderen Fragen in seinem Blog auf den Grund. Die meisten Artikel stammen von ihm und ausgewählt von Gastautoren. Auch am ersten WorkScout-Sammelband „Mit Biss ins Business“ ist er mit zwei Aufsätzen beteiligt. Karriere machen – das funktioniert nur mit gutem

Mit Biss ins Business

Mit Biss ins Business – erster WorkScout-Sammelband

Mit Biss ins Business – der erste WorkScout-Sammelband ist erschienen. Er richtet sich an Berufseinsteiger/innen, Personen, die wieder einsteigen oder sich weiterentwickeln möchten. Auch erfahrene Berufstätige sind durch diesen Sammelband mit 30 Aufsätzen rund um Business, Beruf und Karriere angesprochen. Mitgewirkt haben 16 Fachleute, die Beiträge WorkScout.biz veröffentlicht haben. Chefredakteurin Dr. Birgit Lutzer hat die am meisten geklickten, thematisch passenden Beiträge zu diesem informativ-unterhaltsamen Ratgeber zusammengestellt.

Einfühlsamkeit statt Ellenbogen

Einfühlsamkeit bringt mehr für die Karriere als Ellenbogen. Kommen Sie schnell in echten Kontakt mit anderen, stehen Ihnen viele Türen offen. Und Herzen – nämlich dann, wenn Sie Ihren Mitmenschen selbstbewusst mit Akzeptanz und Einfühlungsvermögen entgegen treten. Doch lässt sich eine solche Einstellung „durch Knopfdruck“ erzeugen? Ein Gastbeitrag von Suzana Janosevic. (Bild: © hbrh / Fotolia) Die meisten Menschen tragen eine professionelle Maske, hinter der sie sich selbst und ihre eigentlichen Gedanken verbergen. Dadurch entstehen

Beobachten und Schlussfolgern statt Trichter-Lernen

Beobachten und Schlussfolgern ist wirkungsvoller als der „Nürnberger Trichter“. Diese Technik gehört zu den frühen Errungenschaften der Menschheit. Wissenschaftler betrachteten Natur-Vorgänge, Menschen oder Tiere und leiteten daraus Modelle, Theorien und Gesetze ab. Heute vermitteln wir nur noch die Resultate der damaligen langwierigen und intensiven Gedankenprozesse. Ein Gastbeitrag von Lars Rominger. (Bild: © olly / Fotolia) Oft nur noch wenig Raum haben wissenschaftliche Experimente, in denen die Lernenden ihre eigenen Schlussfolgerungen ziehen. Ein Beispiel aus der

Verschwendung

Verschwendung ade: Pizza backen mit REFA

Verschwendung lauert überall. Und dagegen gibt es ein Mittel: In REFA-Weiterbildungen erhalten die Teilnehmer Tipps, mit denen sie ihren Alltag verbessern können. In der Firma und auch privat. Denn die Vergeudung lauert immer in denselben Ecken. (Bild:  © Elnur / Fotolia) (Werbung) Die sieben kritischen Bereiche sind Überproduktion, überflüssige Bewegungen, Wartezeiten, Transporte, Übererfüllung, Falsche Bestände und Fehler. Verschwendung lässt sich gut am Pizza-Backen erklären. Wer soll das alles essen? Überproduktion Backen Sie Pizza für Ihre Geburtstagsparty, sollte die Menge an die Gäste

Übersetzer- und Dolmetscherschule baut Angebot aus

Für das Jahr 2017 hat die Übersetzer- und Dolmetscherschule ihr telc-Prüfungsangebot für die Sprachen Deutsch und Englisch auf verschiedenen Niveaustufen weiter ausgebaut. Mit dem europäischen Sprachenzertifikat telc dokumentieren die Geprüften ihren aktuellen Kenntnisstand. Die Zertifikate sind international anerkannt und orientieren sich am Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER) für Sprachen. Die Sprachkompetenz gliedert sich in sechs Stufen von A1 „Anfänger“ bis C2 „Experte“. (Werbung) Dolmetscherschule – durch Workshops fit für die telc-Prüfung Für

Bei Bewerbungen zählt Individualität

Was ist zu tun, um bei Bewerbungen positive Aufmerksamkeit von Personalverantwortlichen zu wecken? Als erfahrener Bewerbungscoach weiß Anja Kleinheisterkamp Antworten. Die Diplom-Pädagogin ist beim REFA Nordwest e. V. verantwortlich für das Qualifizierungsmanagement. Auf der Jobmesse Dortmund in der Mercedes-Benz-Niederlassung Wittekindstraße am 11. und 12.02.17 führt sie am Stand Nr. 57 des Dortmunder Weiterbildungsforums eine kostenlose Beratung durch, wie man durch gute Unterlagen punkten kann. Ebenfalls zu sprechen ist sie am REFA-Nordwest-Stand Nr. 77. Bewerbungen – der erste Eindruck

Wenn der Change-Feuerwehrmann kommt

Durch die Digitalisierung stehen in fast jeden Betrieb Änderungen auf dem Plan. Doch manchmal wehren sich die Mitarbeiter gegen neue Technologien. Helfen kann z. B. ein REFA-Techniker für Industrial Engineering. An der Schnittstelle zwischen Geschäftsleitung, Führungskräften und Mitarbeitern kann er 4.0-Wandlungsprozesse begleiten und moderieren. In der Weiterbildung erhält er umfangreiche Fach- und Methodenkompetenz sowie Kenntnisse, Systeme zu analysieren und zu steuern. Doch weitaus mehr gehört zu seinem „Werkzeugkoffer“, wie der langjährige REFA-Lehrbeauftragte Hans-Jochen Wiersbowsky erläutert: „Ein Themen-Modul dreht sich um Führung, Kommunikation

Wer nicht mitklickt, geht

Müssen Firmen oder Stelleninteressierte unbedingt mitziehen, wenn es um Digitalisierung geht? Die Jobmesse in Bielefeld am letzten November-Wochenende bot Besuchern und Ausstellern Gelegenheiten zum Austausch. Dieser fand auch statt am REFA Nordwest-Stand unter der Fragestellung: „Wie wird sich die Arbeit in Firmen verändern – und was müssen Stelleninteressierte tun, um sich in der digitalen Welt zu behaupten? Lars Pielemeier, Geschäftsführer des REFA-Regionalverbands Ostwestfalen-Lippe stellte an den zwei Messetagen bunt gemischte Stehtisch-Diskussionsrunden zusammen. Neben REFA Nordwest-Experten mit im Boot waren die Fachhochschule der Wirtschaft,

Reine Lupenschau verhindert Überblick

Wer nur durch die Lupe blickt, konzentriert sich auf Details. Der große Zusammenhang bleibt im Nebel. Davon sind Firmen-Mitarbeiter betroffen, die nur das wissen, was sie unmittelbar angeht. Hätten Sie den Blick auf das Gesamtgetriebe, könnten Sie ihre Arbeit besser verrichten und Fehler erkennen. In einem gerade erschienenen REFA-Nordwest-Interviewband sagt Roman Rackwitz, Gründer & Geschäftsführer der Agentur Engaginglab München: „In vielen Firmen wissen viele Mitarbeiter nicht genug, da wird vieles im Unklaren gelassen, und dabei geht dann auch