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Technische Case-Studies

Technische Case-Studies spannend machen

In technischen Fallstudien werden oft die Fakten dröge aneinander gereiht. Mit ein paar einfachen Kunstgriffen können Sie Technik-Reportagen gleichzeitig informativ und spannend gestalten. Übrigens: Auch Fotos von Menschen, die die Technologie anwenden, sind wichtig! (Bild: © Sergey Nivens / Fotolia)

Testimonials

Testimonials – andere gut über sich reden lassen

Positive Fremdaussagen sind glaubwürdiger als Eigenlob. Doch abzuraten ist von Kunden-Zitaten wie das von „Klaus M. aus B.“, der sich in glühender Begeisterung über eine Firma oder ihr Angebot auslässt. Niemand kann überprüfen, ob es den Mann tatsächlich gibt. Ergebnis: Das Testimonal sorgt für Misstrauen, denn es könnte ein Fake-Lob sein. Es gibt bessere Wege, um an glaubwürdige Zitate von Auftraggebern zu kommen. ( Bild: © vectorfusionart / Fotolia )

Informationen

Informationen überzeugend aufbereiten

Inhalte mit Elementen, die angenehme Gefühle wecken, werden besonders schnell aufgenommen und verarbeitet. Und sie sind überzeugender als die Aneinanderreihung trockener Fakten. Sowohl in Lehr-Lernsituationen als auch im Marketing wird deshalb mit besonderen Formulierungen und Bildern gearbeitet. Diese wirken auch bei Technikern, Ingenieuren und anderen Kopfmenschen. (Bild:  © lassedesignen / Fotolia)

Bilder

Bilder machen Schwieriges verständlich

Richtige Bilder oder auch sprachliche dienen dazu, komplexe Inhalte verständlicher zu machen. Es geht dabei um die Verknüpfung einer neuen Information mit einem gewohnten Bild, das der Empfänger der Erläuterung bereits kennt. Genau das ist das Prinzip von Metaphern und Vergleichen. (Bild: © Elnur / Fotolia)

Das Corporate Design

Einzig statt artig – das „Corporate Design“

Das Corporate Design ist wichtige den Wiedererkennungs-Effekt. Ein sofort wahrnehmbarer „roter Faden“ muss sich dabei durch alle Publikationen ziehen. Jeder sollte erkennen, dass es sich um einen Informationsträger Ihrer Firma handelt. Doch für was ist eine Agentur nötig? Und welche Medien können Sie überwiegend in Eigenregie erstellen? ( Bild: © ra2 studio / Fotolia )

Medienarbeit

Noch bekannter durch Medienarbeit!

Beiträge in den Medien helfen, den Bekanntheitsgrad Ihrer Firma zu steigern. Medienarbeit ist Beziehungsarbeit. Fühlt sich ein Pressevertreter bei Ihnen gut aufgehoben und bestens informiert, verfasst er mit Sicherheit gern einen positiven Bericht. (Bild: © ra2 studio / Fotolia)

Printmailing

So wird Ihr Printmailing gelesen

Sie planen ein Printmailing? Die meisten Massenaussendungen landen im Papierkorb, weil sich die Empfänger gegen die Informationsflut abschirmen möchten. Doch ist gibt Möglichkeiten, sich trotzdem positiv vom Rest der Briefe abzuheben. Worauf ist zu achten? Ein FAQ in Sachen „Printmailing“. (Bild: © DDRockstar / Fotolia)

Mobile Advertising

Mit Mobile Advertising private soziale Netzwerke erreichen

Mobile Advertising ist gefragt: Fast jeder Smartphone-Nutzer hat WhatsApp installiert – und eine Menge Kontakte. Und für die interessieren sich werbetreibende Firmen. Eine Schnittstelle zwischen WhatsApp-Nutzern und Vermarktern bildet das Portal „Interestshare“. Firmen veröffentlichen interessante und professionell aufbereitete Beiträge zu Oberthemen wie „Technik“, „Lifestyle“, „Sport“, „Freizeit“ bei Interestshare. Wer am Partnerprogramm teilnehmen möchte, meldet sich an und sucht sich passende Artikel oder Posts zum Weiterempfehlen aus. Sie erhalten eine Vergütung per Klick – je mehr, desto besser für das Portemonnaie.

Handwerksbetriebe

Auch Handwerksbetriebe brauchen eine überzeugende Website

Eine überzeugende Website ist heutzutage auch für Handwerksbetriebe wichtig. Denn mögliche Kunden recherchieren oft im Internet, bevor sie Kontakt aufnehmen. Doch was ist, wenn im laufenden Geschäft keine Zeit ist, sich mit dem Thema zu befassen?  ( Bild: © DDRockstar / Fotolia ) (Werbung) Wer eine individuelle Website haben möchte, muss investieren Dienstleister für Websites gibt es wie Sand am Meer. Das Einholen verschiedener Angebote lohnt sich also. Und dem Handwerker muss klar sein, was sich hinter den einzelnen Posten der Leistungsaufstellung