Medienberufe von der Pike auf lernen

//Medienberufe von der Pike auf lernen
Medienberufe

Medienberufe haben viele Facetten. Doch es gibt einen Haupt-Unterschied: Der Journalist soll sachlich fundiert und neutral berichten. Ein PR-Redakteur arbeitet mit ähnlichen Werkzeugen wie ein Reporter, doch sein Ziel ist die Beeinflussung. Um Medienberufe richtig ausüben zu können, ist eine gute Ausbildung das A und O. (Werbung)

  • In Lokalredaktionen sind Geschichten aus dem Wohnort oder Kreisgebiet gefragt
  • Fachjournalisten müssen sich in schwierige Themen einfuchsen und diese für spezielle Empfängerkreise aufbereiten
  • PR-Redakteure präsentieren Fakten auf eine bestimmte Weise, um Leser, Hörer oder Zuschauer zu einer Schlussfolgerung zu führen
  • Es ist für die eigenen Berufschancen wichtig, den Journalistenberuf gründlich zu erlernen
  • Ein Journalismus-Fernstudium auf Online-Basis ist eine gute Möglichkeit, nebenberuflich eine gute Qualifikation zu erlangen

Medienberufe – der Lokaljournalist kennt Ort und Leute

Über Vereine, Gemeinderatssitzungen, besondere Menschen aus dem Wohnort und anderes berichten Lokalredakteure und freie Mitarbeiter von Zeitungen. Wer diesen Beruf ergreift, sollte sich darüber klar sein: Ohne ein persönliches Interesse an den Themen aus dem regionalen Umfeld ist es schwierig, auch nach Jahren immer mit derselben Begeisterung zu berichten. Abgesehen davon, werden insbesondere Freiberufler sehr schlecht bezahlt.

Fachjournalisten machen sperrige Themen geschmeidig

In den Fachjournalismus gehen meistens Menschen, die sich beruflich mit einem bestimmten Gebiet auskennen und gut schreiben können – oder umgekehrt. Je nach Medium schreibt ein Fachjournalist für andere Experten – oder er muss Laien die schwierigen Inhalte verständlich übermitteln.

Medienberufe – PR-Fachleute arbeiten meist für Firmen oder Interessenvertretungen

Im Dienst von Firmen, Verbänden, Parteien und anderen Organisation stehen PR-Redakteure. Auch sie stellen Fakten in Wort, Bild oder Film zusammen. Die hohe PR-Kunst besteht darin, Inhalte so aufzubereiten, dass die Empfänger eine bestimmte erwünschte Schlussfolgerung zu einem Sachverhalt ziehen.

Ein Online-Fernstudium ist ein guter Weg für alle, die nebenberuflich lernen möchten

Das Rüstzeug für alle Spielarten des Medien-Handwerks vermittelt die Journalistenschule. Das Journalismus-Fernstudium dieses Anbieters setzt sich aus einer Grundlagen-Ausbildung und möglichen Spezialisierungen zusammen. Moderne videobasierte Vorlesungen, digitale Skripte und Online-Praxiswerkstätten sorgen für eine vielseitige Vermittlung der Lehrinhalte. Die Regelstudienzeit beträgt zwölf Monate, die berufs- oder studienbegleitend absolviert werden. Diese Zeitspanne kann je nach Lernfortschritt auf bis zu 24 Monate verlängert werden.

Keine Vorkenntnisse nötig, jedoch unterschiedlich formale Voraussetzungen

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, doch Je nach Lehrgangswahl gibt es verschiedene formale Zugangsvoraussetzungen. Dazu gehören bei den Einstiegs-Lehrgängen Abitur oder eine vergleichbare Hochschulzugangsberechtigung. Alternativ können auch mehrere Jahre Berufserfahrung in der Medienbranche geltend gemacht werden. Noch wichtiger ist praktische Berufserfahrung bei den Aufbau-Modulen.