Authentizität

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Lügen oder Ehrlichkeit im Vorstellungsgespräch

Mit einem teuren Mietwagen vorfahren, sich in Business-Outfit quetschen und Kündigungsgründe schönreden – Stelleninteressierte lassen sich viel einfallen, um einen Job zu bekommen. Doch die meisten Personaler durchschauen platte Strategien und kleine Lügen. Personalberater Dirk Kremer erläutert, worauf es im Vorstellungsgespräch wirklich ankommt. ( Bild: © lassedesignen / Fotolia )

Schau mir in die Augen, Kleiner: Fotos als Instrument des Bewerbermarketings

Ingenieur Heinz F. möchte die Stelle wechseln. Eine Ausschreibung interessiert ihn besonders und er besucht die Internetseite der Firma. Neugierig klickt er auf den Team-Button. „Ach, nur Anzugträger.“ murmelt er enttäuscht. Ob er mit seinen Holzfällerhemden und Jeans sich dort wohl fühlen würde? Die fiktive Szene dürfte mit dem Verhalten vieler Menschen übereinstimmen, denn Personenfotos haben eine starke, emotionale Wirkung. Bei Text-Bild-Kombinationen ziehen die Abbildungen den Blick auf sich, bevor mit der eigentlichen Lektüre begonnen wird. Bilder transportieren Botschaften, die oft

Alt

Alt ist relativ – auch im Job

Alt – ist das im Job wirklich nur ein Nachteil? Der international tätige „Recruiter“ Andreas T. Hensing spricht bei seinen Aufträgen mit den Entscheidungsträgern. Er verriet Birgit Lutzer, wie diese langjährige Berufserfahrung wirklich beurteilen.  ( Bild: © LIGHTFIELD STUDIOS / Fotolia ) Auf einen Blick: Viele Menschen im Alter von 50plus fühlen sich fit und dynamisch Es ist wichtig, zu sich selbst zu stehen Qualifikationen, Berufserfahrung und Arbeitsmotivation geben für viele Personaler den Ausschlag Demografischer Wandel und Fachkräftemangel begünstigen die Berufsaussichten erfahrener

Falsche Schlange oder ehrliche Haut? Glaubwürdigkeit im Beruf

„Das Wohl älterer Mitarbeiter liegt uns am Herzen.“ verkündet Abteilungsleiter Andreas F. auf der Betriebsversammlung. Einige Belegschaftsmitglieder runzeln die Stirn, während andere sich kopfschüttelnd mit verschränkten Armen zurücklehnen. Denn der Manager hat gerade einen langjährigen Mitarbeiter vor die Tür gesetzt. Im Beruf gibt es immer wieder Situationen, in denen es um persönliche Glaub- und Vertrauenswürdigkeit geht. Wer seinen Kollegen oder Mitarbeitern eine „bittere Pille“ verabreichen muss, sollte, sofern er Bedauern zeigt, überzeugend wirken. Auch dann, wenn es darum geht, den Vorgesetzten