Lehr-Lernprozesse

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Beobachten und Schlussfolgern statt Trichter-Lernen

Beobachten und Schlussfolgern ist wirkungsvoller als der „Nürnberger Trichter“. Diese Technik gehört zu den frühen Errungenschaften der Menschheit. Wissenschaftler betrachteten Natur-Vorgänge, Menschen oder Tiere und leiteten daraus Modelle, Theorien und Gesetze ab. Heute vermitteln wir nur noch die Resultate der damaligen langwierigen und intensiven Gedankenprozesse. Ein Gastbeitrag von Lars Rominger. (Bild: © olly / Fotolia) Oft nur noch wenig Raum haben wissenschaftliche Experimente, in denen die Lernenden ihre eigenen Schlussfolgerungen ziehen. Ein Beispiel aus der

Beitragsreihe „Wissen weitergeben“ Erster Teil: Was beim Erklären passiert

Der IT-Beauftrage Gerald M. soll  einigen neuen Mitarbeitern „etwas über SAP erzählen“. Denn er kennt die firmenspezifischen Anwendungen in- und auswendig. Doch reichen gute Kenntnisse aus, um diese anderen verständlich übermitteln zu können? Die folgende Beitragsreihe geht auf das Fachbuch „Besser erklären, mehr verkaufen“ zurück. Die beiden Autoren Andreas Dolle und Birgit Lutzer widmen sich „Fachchinesen“, die Personen mit anderem Wissenshintergrund Kenntnisse vermitteln sollen. Die Kapitelauszüge wurden leicht modifiziert und an die Konstellation „Erfahrener Mitarbeiter gibt Fachkenntnisse an Neulinge weiter“ angepasst.  Was