Recruiting

/Tag:Recruiting

Jobs.de verbindet Firmen und Bewerber

Unternehmen klagen über Fachkräftemangel, während Stellensuchende oft auch nach längerer Such noch nicht „ihren“ Traum-Arbeitgeber gefunden haben. Jobs.de bringt beide an einen virtuellen Tisch: Stellensuchende mit vielen Jobs, Karriere- und Stellentipps, Arbeitgeber mit einer Recruiting-Software. (Werbung) Auch CEO Matt Ferguson ist überzeugt davon, mit jobs.de und dem Arbeitgeber-Partnerportal „carreerbuilder“ eine Marktlücke zu besetzen. „Wir sind mehr als nur eine Jobbörse. Wir sind der weltweite Marktführer für HR-Lösungen.“ Carreer Builder helfe dabei, „die passenden Talente mit den passenden Vakanzen zusammenzubringen.“ Um Stelleninteressierten

Wenn Azubis Azubis auswählen

(Halle/Westf.) Die Personalleitung der Flexicon AG hat sich etwas Besonderes einfallen lassen: Die Vorauswahl bei Ausbildungsplatz-Bewerbungen erfolgte in diesem Jahr durch vorhandene Azubis. Sie führten auch die ersten Vorstellungsgespräche. Das Projekt lief so gut, dass eine Fortsetzung geplant ist. Bei Flexicon werden Mediengestalter mit zwei unterschiedlichen Schwerpunkten und Industriekaufleute ausgebildet. Ausbilderin Bianca Lammert verrät: „Berufe, die mit Medien zu tun haben, sind nach wie vor sehr gefragt.“ Momentan, so Lammert, gebe es noch keine Nachwuchs-Sorgen. Zunächst als

Wenn Employer-Branding und Recruiting ins Leere gehen

Viele Personaler bezeichnen das Employer Branding und die Fachkräfterekrutierung als wichtigste gegenwärtige Herausforderung Die neue Monster-Studie „Recruiting Trends 2015“ zeigt, dass sich Arbeitgeber noch besser auf ihre Zielgruppen einstellen müssen. Nach Aussage von Personalverantwortlichen aus den 1.000 größten deutschen Firmen hat sich der Beschäftigungsmarkt zu einem Arbeitnehmermarkt entwickelt hat. Das neue Zauberwort heißt „Candidate Experience Management“. Dabei geht es darum, jede Begegnung eines Bewerbers mit dem potenziellen Arbeitgeber zu einem positiven, wertschätzenden Erlebnis zu machen. Ina

Was XING, Linkedin & Co. für die Bewerbersuche bringen

Immer mehr Firmen versuchen, über soziale Netzwerke wie XING, Facebook und Linkedin Fachkräfte zu finden. Dabei werden einerseits Stelleninserate gepostet und andererseits interessante Bewerber gezielt kontaktiert, wenn deren Profile ansprechend sind. Doch wie erfolgreich ist diese Strategie? Das Personaldienstleistungs-Unternehmen Robert Half hat gerade eine Studie über die Arbeitskräftesuche per Social-Media veröffentlicht. Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick: Ein Drittel der insgesamt 200 befragten HR-Manger gab an, noch keine Stelleninhaber über diese Kanäle besetzt

„Stellensuche geschieht oft regional!“ Martin Adirsch, JobCreative-Gründer

(Rheda-Wiedenbrück/Anzeige). Es gibt eine Vielzahl an Internet-Stellenbörsen. Dennoch wagte Martin Adirsch vor zwei Monaten mit einer abgewandelten Idee den Schritt in die Selbstständigkeit: dem regional ausgerichteten Online-Portal JobCreative.de. Im Interview verriet er mehr über die Hintergründe und die erste Resonanz von Firmen und Bewerbern im Raum Ostwestfalen-Lippe. Was hat Sie bewogen, mit Ihrer Geschäftsidee in einen bereits umkämpften Markt zu gehen? In den achtziger und neunziger Jahren war wegen eines Überangebots an potenziellen Arbeitnehmern von Firmen bedingungslose Bereitschaft