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Einen Verlag fürs eigene Buch finden

Ein Fachbuch unter Ihrem Namen  bringt Ihnen Publicity, Presseveröffentlichungen, eine positive Rückwirkung auf Ihr eigenes Marketing und vielleicht sogar neue Kunden. Außerdem dokumentieren Sie Ihren Expertenstatus, denn Sie haben nach Meinung der meisten Menschen gezeigt, dass Sie Ihr „Handwerk“ verstehen.  Verlage denken jedoch in erster Linie daran, ihre Bücher zu verkaufen. Themen, die von den Lektoraten als „alte Hüte“ oder als reine Eigen-PR-Maßnahme des Autors angesehen werden, haben keine Chance auf kostenlose Veröffentlichung (es sei denn, Sie sind schon berühmt

Expertenstatus durch Fachpublikationen

Es heißt zwar so schön „Konkurrenz belebt das Geschäft“, doch das unüberschaubar große Angebot an „Keynote-Speakern“, Trainern, Coachs und Beratern führt zu geringer Transparenz. Während viele fähige Freiberufler über Auftragsmangel klagen, wissen Unternehmen und Weiterbildungswillige oft nicht, welcher Anbieter der beste ist. Wer eigene Medienbeiträge und Fachbücher aufweisen kann, hat bessere Chancen am Markt. NLP-Trainer Heiner Müller* (Name geändert) etwa hat die Erfahrung gemacht, dass er zwar eine viel fundiertere Ausbildung als eine regionale Mitbewerberin hat, dass diese ihm aber trotzdem mehrmals

Reich und berühmt durch’s eigene Buch??!

Ein eigenes Buch bringt Publicity, sichert den Expertenstatus und bringt vielleicht sogar neue Kunden. Sich einen Verlag zu suchen, ist nur eine von mehreren Varianten. Zunächst lautet die etwas überspitzte Frage, ob der Autor mit dem Projekt reich oder berühmt werden möchte. Dr. Thorsten Bosch führt unter seinem Namen ein Beratungs- und Traininingsunternehmen, das sich an Entscheidungsträger in Unternehmen richtet. Er hat gerade ein hochwertiges Buch unter dem Titel „Führung made in Germany“ beim Gabal-Verlag veröffentlicht. Schon das Querformat ist