Wissenstransfer

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Beobachten und Schlussfolgern statt Trichter-Lernen

Beobachten und Schlussfolgern ist wirkungsvoller als der „Nürnberger Trichter“. Diese Technik gehört zu den frühen Errungenschaften der Menschheit. Wissenschaftler betrachteten Natur-Vorgänge, Menschen oder Tiere und leiteten daraus Modelle, Theorien und Gesetze ab. Heute vermitteln wir nur noch die Resultate der damaligen langwierigen und intensiven Gedankenprozesse. Ein Gastbeitrag von Lars Rominger. (Bild: © olly / Fotolia) Oft nur noch wenig Raum haben wissenschaftliche Experimente, in denen die Lernenden ihre eigenen Schlussfolgerungen ziehen. Ein Beispiel aus der

An das implizite Wissen zwischen den Ohren herankommen

Wenn Mitarbeiter ihre Firma verlassen, nehmen Sie mehr mit als ihre Fachkenntnisse. „Es geht um das implizite Wissen z. B. darüber, wie ihre Kunden `ticken´ oder um ihre Netzwerke.“ sagt Wissensmanagement-Spezialist Christian Keller aus Bielefeld. Doch was können Führungskräfte dagegen tun? Ganz klar ist, dass die Weitergabe von Wissen nur auf freiwilliger Basis geschehen kann. „Nicht jeder Stellenwechsel geschieht in harmonischer Übereinkunft. Lassen Sie als Führungskraft verärgerte Mitarbeiter ziehen, sofern Versuche scheitern, sich friedlich miteinander zu arrangieren.“ empfiehlt der Inhaber der Unternehmensberatung