Tennis spielen auch bei Sturzregen

//Tennis spielen auch bei Sturzregen
Tennis

Tennis an der frischen Luft ist bekanntlich ein Gutwetter-Sport. Für windige, regnerische Tage gibt es Tennishallen. Doch deren Bau ist aufwändig. Die Lösung: eine fassadenlose Freiluft-Tennishalle von smc2-bau.de. (Werbung)

Auf einen Blick:

  • Der Bau einer neuen Tennishalle ist aufwändig und teuer. Und manchmal ist auch gar kein Platz dafür.
  • Mit einer fassadenlosen Freiluft-Tennishalle werden vorhanden Freiluft-Plätze überdacht.
  • Die Freiluft-Tennishalle hat eine ausgeklügelte Architektur und ist gleichzeitig ökologisch nachhaltig.
  • Das Tragewerk besteht aus Holz und das Dach aus einer wiederverwertbaren, umweltfreundlichen Textilmembran.
  • Die hochwertigen Textilmembranen werden auch in anderen Firmen-Projekten für moderne textile Architektur verwendet.

Welcher Verein oder welche Kommune will schon immer eine teure Tennishalle bauen, um den Spielern das Matchen auch bei schlechtem Wetter zu ermöglichen? Außerdem fehlt oft schlicht und einfach der Platz dafür. Die professionelle und gleichzeitig ästhetische Überdachung von Freiluft-Flächen ist eine echte Alternative, die sich zudem noch umweltfreundlich zeigt.

Tennis spielen unter einem Dach aus Holz und wiederverwertbarem Stoff

Eine Freiluft-Tennishalle ist ein architektonisches Meisterwerk, das gleichzeitig die Umwelt schont. Ein stabiles Tragwerk aus Brettschichtholz wird mit einem lichtdurchlässigen Dach aus Textilmembran kombiniert. Der Clou: Für die transparente Textilmembran gibt der Hersteller eine Garantie von 17 Jahren. Die gebogenen Formen der Konstruktion und die hochwertigen Materialien trotzen Wind und Wetter – und dem Zahn der Zeit.

Die perfekte Verbindung von Ästhetik und Nachhaltigkeit

Das textile Material ist vollständig wiederverwertbar. Die flüssigen, transparenten Strukturen mit luftigen Formen zeichnen auch andere Angebote der smc2-bau.de aus. Je nach Bedarf entwirft das Planungsbüro alle Arten von Bauwerken gemäß Kundenwunsch oder liefert und montiert vorgefertigte Elemente. Export-Manager Jan Erik Hildebrandt erläutert: „Wir sind der Meinung, dass diese Herangehensweise ein Zeichen der Zeit ist.“ Die textile Architektur sei Merkmal des modernen Bauwesens. „Leicht und stabil gebaute Tragwerke verbinden sich mit eleganten Details der Konstruktion“, sagt er. Ein weiteres Plus liege in der Lichtdurchlässigkeit der Membran: „Sie ermöglicht ein kreatives Spiel mit Licht und Schatten für die Innenräume. Das ist bei vielen Kunden sehr beliebt.“