Vokabel-App – vom Handy in den Kopf

//Vokabel-App – vom Handy in den Kopf
Vokabel-App

Vokabel-App – mit ihr lassen sich zum Beispiel englische Begriffe ganz einfach zwischendurch lernen. Wenn man im Arzt-Wartezimmer oder in der Bahn sitzt – oder gerade mal in der Arbeitspause, denn so bleiben die Vokabeln besser hängen.

Auf einen Blick:
  • In vielen Berufen ist Business-Englisch gefragt
  • Neben branchenspezifischen Fachwörtern kommt es auch auf das allgemeine Ausdrucksvermögen an
  • Ein professioneller Sprachkurs ist in den meisten Fällen notwendendig, doch Vokabeln müssen selbstständig gelernt werden
  • Häufige kurze Wiederholungen bringen mehr als stundenlanges Büffeln
  • Hilfreich kann eine Vokabel-App sein, die es von verschiedenen Anbietern gibt

Immer mehr Jobs haben Schnittstellen zu Geschäftspartnern, Kunden oder Teammitgliedern aus anderen Ländern. Da die Anwendungs-Situationen vielseitig sind, gehören neben Vokabeln auch das Training unterschiedlicher Anwendungssituationen z. B. in Rollenspielen und Hintergründe über die kulturellen Gepflogenheiten dazu. Diesen Bedarf deckt am besten ein professioneller Kurs.

Vokabel-App – sie ist bei jeder Fremdsprache nützlich

Was flankierend zu einem Präsenz- oder Online-Seminar „Business-English“ gehört, ist das Vokabel-Pauken. Lernpsychologen haben herausgefunden, dass das intensive „Blocklernen“ weniger zu einer Verankerung der Inhalte im Langzeit-Gedächtnis führt als regelmäßige Wiederholungen kleiner Einheiten. Diesem Phänomen kommen Vokabellern-Apps entgegen, die es von verschiedenen Anbietern gibt. Sie können flexibel auch in kleinen Pausen genutzt werden. Das Business Englisch Lernen kann damit sogar Spaß machen, insbesondere, wenn zur Wortabfrage noch Übungen in verschiedenen Formaten kommen.

Wer genug kurze Pausen einplant, behält mehr

Die genaue Zeitplanung beim Vokabellernen ist enorm wichtig, um die Begriffe möglichst effektiv im Gedächtnis zu verankern. Doch was ist, wenn die Lernzeit nur im Block von mehreren Stunden zur Verfügung steht? Gehirnforscher haben herausgefunden, dass die Konzentration nach ca. 25 Minuten nachlässt. Also ist es sinnvoll, nach dieser Zeitspanne eine Pause zu machen. Das Erstaunliche: Fünf Minuten reichen aus. Und dann geht es mit voller Aufmerksamkeit weiter, wieder 25 Minuten lang mit kurzer Pause. Nach zwei Stunden sollte eine längere Pause von 15 Minuten erfolgen und nach drei eine längere Erholungspause. Einfach mal ausprobieren!